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  • Das Autorenkollektiv der Prosathek Elias Vorpahl

    Die Prosathek Oder: Viele Köche bereichern den Brei!
    Elias Vorpahl stellt sich und sein Autorenkollektiv – die Prosathek – vor. Er erzählt, wie alle aus dem Autorenverbund zu einem Verlagsvertrag bei Diederichs kamen.
  • Logo zum Pocast der Federwelt Sandra Uschtrin

    Neu: der Federwelt-Fachtalk, der Podcast zur Federwelt
    Anke Gasch im Gespräch mit Sandra Uschtrin über den Federwelt-Fachtalk, den Podcast zum Heft
  • Ein kleiner Pokal als Sinnbild für Stipendien und Preisgelder für Autorinnen und Autoren Annette Warsönke

    Steuerrecht für AutorInnen #5 Stipendien und Preisgelder
    Stipendien und Preisgelder sind für Autorinnen und Autoren eine willkommene Finanzspritze und – unter gewissen Umständen – sogar steuerfrei. Dieser Artikel stellt Ihnen die Kernpunkte der gesetzlichen Regelung vor und gibt Tipps, wie Sie Ihr Stipendium oder Preisgeld in der Steuererklärung behandeln.
  • Warum gute Autorenfotos so extrem wicht sind Oliver Wenzlaff

    Warum gute Autorenfotos so extrem wichtig sind
    Wofür Autorenfotos gebraucht werden, was es bei der Aufnahme zu beachten gilt und wie hoch ihr Nutzen ist – unser Autor Oliver Wenzlaff hat es für Sie herausgefunden.
  • Illustration eines Buches Cally Stronk

    Einen Roman schreiben: Der ideale, zeitgemäße Anfang
    Aller Anfang ist schwer. Oder doch nicht? Welche Möglichkeiten gibt es, die Leser*innen sofort in eine Geschichte zu ziehen? Was ist wichtig? Was geht gar nicht? Und was können wir von Netflix-Inhalten und anderen innovativen Formaten lernen? Cally Stronk hat Profis aus der Literatur- und Filmbranche befragt, was sie beindruckt hat und was sie schon zu oft gelesen oder gesehen haben.
  • BüchereiansichtStephan Ligl

    Lesungen in öffentlichen Büchereien: 42 Tipps für Selfpublisher
    Eine öffentliche Lesung ist der Königsweg, um andere vom eigenen Buch zu überzeugen. Orte für Lesungen gibt es viele. In diesem Artikel geht es um Lesungen in öffentlichen Büchereien. Denn damit kennt sich unser Autor aus: Stephan Ligl ist Leiter einer öffentlichen Bücherei in Pfaffenhofen an der Ilm. Dort organisiert er regelmäßig Lesungen, darunter Veranstaltungen wie die Brezenrunde. Was er hier schreibt, gilt für kleine bis mittlere Bibliotheken.
  • Autorin Anne Weiss Hans Peter Roentgen

    Verführen, statt verwirren – der Klappentext: Anne Weiss im Interview mit Hans Peter Roentgen
    Was sollte ein Klappentext leisten? Was muss rein und was nicht? Was ist die optimale Länge und was unterscheidet ihn von einem Pitch? Fragen, die Anne Weiss im Interview mit Hans Peter Roentgen beantwortet.
  • Rettungsring als Symbol für Hilfe in Not Doris Strobl

    Für Autorinnen und Autoren in Not: das Paul-Klinger-Künstlersozialwerk
    Als Emily B. (Name geändert) ihren ersten Verlagsvertrag bei einem großen Publikumsverlag unterschrieben hatte, wollte sie sich über die Versicherung bei der Künstlersozialkasse informieren. Da sie auf der offiziellen Webseite der Künstlersozialkasse nicht alle Antworten auf ihre Fragen fand, forschte sie weiter und stieß auf das Paul-Klinger-Künstlersozialwerk e.V., einen gemeinnützigen Verein, der seinen Mitgliedern unter anderem bei allen Anliegen rund um die Künstlersozialversicherung zur Seite steht. Der Verein ist keiner öffentlichen Institution verpflichtet, agiert also unabhängig und finanziert sich ausschließlich über die Beiträge der Mitglieder sowie Spenden.
  • Seminarraum als Motiv für Bildung, Ausbildung und Fortbildung Gabriele Albers

    Als Autorin und Autor weiterkommen durch Ausbildung und Fortbildung
    Schreiben lernt man durchs Schreiben, so heißt es. Nur: Manchmal reichen Talent und viele Stunden am Schreibtisch nicht aus. Trotz jahrelanger Übung klingen die Sätze noch hölzern und ungelenk und der Plot findet kein Ende. Oder das Manuskript ist fertig, aber niemand möchte das Werk verlegen. Möglicherweise haben Talent und Fleiß sogar zur ersten Veröffentlichung geführt, aber der Roman verkauft sich so schlecht, dass der Verlag kein zweites Buch möchte.All das sind Momente, in denen wir Autorinnen und Autoren aufgeben könnten. Oder Momente, in denen wir beschließen, dazuzulernen und besser zu werden.

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