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Federwelt

Zeitschrift für Autorinnen und Autoren
Nr. 130 Juni/Juli 2018
Preis Print: 
7,90 EUR
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  • Traumziel Hörbuch | Über Honorare reden?
  • Produktiver schreiben: Techniken, die helfen
  • Mysterium Bibliothekstantiemen
  • E-Book-Flats: Wenn der Verlag nicht mehr an Sie glaubt

Artikel und Interviews

  • 6

    Hilfe, mein Buch ist auf Skoobe!

    Was E-Book-Flatrates sind und über Ihren Status im Verlag sagen. Mit einem Interview mit Katrin Rodeit. Von Janet Clark
  • 10

    Das eigene Werk als Hörfassung?

    Wie Verlagsautoren und Selfpublisher (vielleicht) doch noch vertont werden. Aus drei Perspektiven: die der großen Hörbuch-Verlage, der kleineren Unternehmen inklusive Dienstleister und natürlich auch die der Autorinnen und Autoren selbst. Von Oliver Wenzlaff
  • 24

    Irren ist menschlich

    Über Verlage und ihre Dogmen. Von Fritz Gesing
  • 36

    So steigern Sie Ihre Produktivität

    Techniken, die helfen, konzentrierter, besser und schneller zu schreiben. Von Julia K. Stein
  • 40

    Mentalcoaching für Autoren

    #2 Kick-Start-Methoden fürs Schreiben. Ein Erfahrungsbericht von Andreas Gruber
  • 50

    Die VG-WORT-Abrechnung scheint nicht zu stimmen. Und nun?

    Mysterium Bibliothekstantiemen. Ein Erfahrungsbericht von Cally Stronk
  • 54

    Netzwerktreffen

    Wie präsentieren Sie sich auf Netzwerktreffen? Was antworten Sie auf die berühmte Frage: »Und, was machen Sie so?«. Susanne Berg erklärt, warum es wichtig ist, sich kurz und knackig vorzustellen. Mit einer Auswahl an Netzwerken und lokalen AutorInnenvereinigungen

Kolumnen

  • 29

    AutorInnen daheim

    Diesmal: Annette Roeder
  • 32

    Steuerrecht für AutorInnen

    #3: Der fehlerhafte Steuerbescheid. Wie gehe ich dagegen vor? Von Annette Warsönke
  • 45

    Frag die Agentin

    Sabine Langohr antwortet. #2: Ist eine Veröffentlichung im Druckkostenzuschussverlag der Tod für Bewerbungen bei Agenturen?
  • 48

    Rückenfit mit der Federwelt

    Bewegtes Sitzen #2: Die Marionette. Von Prof. Ekard Lind – in Kooperation mit GRÄFE UND UNZER
  • 53

    Schnell mal nachgefragt

    #3: Was bringen die Facebook-Fanpages noch, wenn ich sie nicht durch Kauf von Werbung sichtbar mache?
  • 58

    Die Federwelt-Meinungsseiten

    Über Geld und Honorare sprechen? PRO: Janet Clark, Autorin und Präsidentin der Mörderischen Schwestern. KONTRA: Doris Strobl, Autorin
  • 60

    Lyrikweberei

    #4: Lesezeit – Sammeln Sie noch mehr Material! Von Martina Weber

In (fast) jedem Heft

  • 35

    Fieselers FUSSEL-Cartoon

  • 43

    Rezitationskurs

    Von Michael Rossié: Gedanke und Satz
  • 46

    Pinnwand

    Termine und mehr
  • 49

    Kummerecke

    Von und mit Dr. Erika von Eichkamp-Luchterfisch
  • 62

    Waldscheidt blickt zurück

    So war das Buchjahr 2018.
  • 64

    Kurzmeldungen

Editorial

Dreamteam: Putzen und Schreiben

Arbeiten, die Sie gefühlt vom Schreiben abhalten, können Sie umdeuten – als willkommene Kreativitätsbooster. Dabei kann Ihr Geist ab auf die innere Wiese, drei Purzelbäume schlagen und mit Ideen wieder auftauchen, die Ihnen nie gekommen wären, hätten Sie weiter die nächsten Sätze bebrütet. Ärgern Sie sich aber über Tätigkeiten, empfinden Sie sie als lästig, verhindern Stresshormone, dass Sie, bewusst wie unbewusst, frei in alle Richtungen denken.

Überhaupt das Denken. Wussten Sie, dass es ein hochgradiger Produktivitätsstopper sein kann?

»Frau Gasch, seit drei Wochen hänge ich an der Beschreibung von XY fest.«
»Steht Ihnen vor Augen, was im Anschluss an die Beschreibung passieren soll?«
»Ja.«
»Warum schreiben Sie dann nicht erst mal an dieser Stelle weiter?«
»Weil ich dachte, das macht man so, dass man chronologisch ein Ereignis nach dem anderen aufschreibt!«

Die gute Nachricht: Es gibt kein »man«. Es gibt nur Sie und das, was für Sie funktioniert, um in den Schreibfluss zu kommen. Anregungen, was das sein könnte, finden Sie in diesem Heft in den Beiträgen von Andreas Gruber und Julia K. Stein.

Eher ernüchternd ist, was der erfahrene Autor Fritz Gesing berichtet: von Verlagen und ihren Dogmen. Beim Redigieren kam mir dieser Spruch in den Sinn: »Alle sagten, das geht nicht. Aber dann kam einer, der wusste das nicht und hat es einfach gemacht.«

Cally Stronk und Oliver Wenzlaff zählen zu denen, die einfach machen. Mithilfe des VS* hat Cally Stronk herausgefunden: Das Rätsel um die Bibliothekstantiemen in der VG-WORT-Abrechnung muss keines bleiben. Und Oliver Wenzlaff hat sich den Mund fusselig interviewt, damit Sie nun lesen können, was es braucht, damit Ihr Werk zum Hörbuch wird.

Ob Sie beim nächsten Putzen an mich denken? Herzlich willkommen heißt Sie an dieser Stelle auf jeden Fall:

Anke Gasch, Chefredakteurin
(anke.gasch@federwelt.de)

*VS = Verein deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller

 

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