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Was suchen Verlage? Wohin geht der Trend? Genres und Stoffe mit Zukunft

Federwelt
Jasmin Zipperling
Wohin geht der Trend bei Verlagen - Genres und Stoffe der Zukunft

Jasmin Zipperling hat bei Verlagen nachgefragt, wohin der Trend geht und welche Inhalte aktuell gesucht werden und erfolgsversprechend sind. Geantwortet haben dotbooks, Emons, Kiepenheuer & Witsch, Piper, Klett-Cotta, Droemer und viele mehr.

Verehrte Leserinnen und Leser, bitte treten Sie näher. Ich bin Madame La Zippi und spüre bereits, wie Ihre kreative Aura pulsiert. Da flirren Worte und Geschichten. Oh, sogar ganze Manuskripte.
Sagen Sie nichts! Sie wollen wissen, an welche Verlage Sie den Raben mit Ihrer Geschichte entsenden sollten. Natürlich habe ich diesen Wunsch heute Morgen bereits in meinen Teeblättern gelesen und bin vorbereitet. Nehmen Sie nun vor meiner magischen Federwelt-Kristallkugel Platz. Darin sehen Sie, mit welchen Inhalten sich 2018 repräsentative Verlage mit ihren Büchern positionieren. Gerne hätten wir Ihnen pro Genre zwei bis drei Verlagsrückmeldungen präsentiert. Doch viele Verlage sind einfach zu beschäftigt. Sie sagen ab oder antworten gar nicht. Nun ja. Auch das hat Madame La Zippi natürlich vorhergesehen …

Madame La Zippi hat gefragt:

  1. Wie sehen Sie Ihr Profil: Wofür stehen Ihre Bücher, welche LeserInnen wollen Sie ansprechen, was müssen Texte, die Sie veröffentlichen wollen, definitiv bieten?
  2. Welcher Titel aus dem aktuellen Programm ist Ihr liebster und warum?
  3. Wo sehen Sie die Trends in Ihrem Segment für 2018?
  4. Was meinen Sie: Wo geht es 2019/2020 programmtechnisch hin – welche Stoffe/Inhalte suchen Sie aktuell/halten Sie für erfolgversprechend?

Thriller

dotbooks, Timothy Sonderhüsken, Programmleiter
1. Verlage neigen dazu, sich auf eine spezielle Zielgruppe fokussieren zu wollen und ihre Bücher auf ein Alters- oder Sozialmilieu auszurichten. Das halte ich für wenig zielführend, denn LeserInnen zeichnen sich dadurch aus, dass sie breitgefächerter lesen, als es sich mit einem einfachen Raster erfassen ließe. Sie wechseln spontan zwischen härteren und weicheren Stoffen, zwischen nordischer Kühle und süddeutscher Heiterkeit, wollen mal jungen Teams und mal erfahrenen Ermittlern über die Schulter blicken. Wichtig ist uns bei dotbooks daher, für jede Lesestimmung den richtigen Krimi oder Thriller im Angebot zu haben: Zu unseren Spitzentiteln gehören so unterschiedliche Titel wie die Cosy-Crime-Serie Die Oma und der Punk, die sehr abgründigen Thriller der französischen Autorin Brigitte Aubert und klassische Krimispannung aus Deutschland, wie sie in unserem Programm Autorinnen wie Britt Reißmann und Nadja Nollau vertreten. Und die Erfahrung zeigt, dass dieser inhaltliche Spagat viele LeserInnen begeistert.
2. Zu meinen Favoriten gehört eindeutig Mädchensammler von Matthias Gereon, der in vielfacher Hinsicht unter die Haut geht: Zum einen wegen der spannenden Krimihandlung – man merkt einfach, dass Gereon selbst bei der Polizei arbeitet und weiß, worüber er schreibt –, zum anderen wegen des erschreckend realen Hintergrunds, nämlich Menschenhandel und Verrohung der Gesellschaft, die sich durch alle Schichten zieht.
3. Ich verweigere mich der allzu starken Trendbeobachtung, denn damit läuft man Gefahr, vor allem in Me-too-Projekte zu investieren. Ein gutes Programm hechelt nicht ein oder zwei Trends hinterher, die parallel sowieso von allen Verlagen bedient werden, sondern setzt selbstbewusst auf Vielfalt und Bücher, die begeistern, auch jenseits von dem, was gerade am Markt erfolgreich ist. Denn die potenziellen Außenseiter von heute sind oft die Erfolgstitel von morgen.
4. Als Verlag konkurriert man heute mit allen Unterhaltungsproduzenten – also auch Fernsehsendern oder Streaminganbietern und Spieleproduzenten. Deswegen weiß ich es zu schätzen, wenn SpannungsautorInnen mit einer entsprechenden schnell getakteten Dramaturgie an ihre Stoffe herangehen; ich nenne in diesem Zusammenhang Jochen Frech, der mir mit seinem Thriller Tödliche Distanz rund um ein Attentat auf die erste Präsidentin der USA das Gefühl gibt, mich in einer hochspannenden Netflix-Serie wiederzufinden. Was ich ansonsten suche? Gut konstruierte Ermittlerkrimis aus Deutschland, die beweisen, dass es vielschichtige und ungewöhnliche Figuren nicht nur in Skandinavien gibt, außerdem Krimis und Thriller, die in anderen Ländern spielen und die LeserInnen mit auf eine Reise nehmen, und Cosy Crime, das eher sanfte und humorgeprägte Spannungsgenre.

Krimi

Emons Verlag, Stefanie Rahnfeld, Lektorat
1. Emons steht für vielfältige Kriminalliteratur, nicht nur was die Schauplätze, sondern auch was die Variation und die Bandbreite des gesamten Genres angeht. Insofern ist unsere Zielgruppe sehr breit gefächert, bedient aber in der Regel eher Leserinnen und Leser über 30. Ein Emons-Krimi braucht eine überzeugende, packende Story und einen stimmungsvoll beschriebenen Schauplatz, mit dem Plot und Figuren verwoben sind, ohne dass sich das in reiseführerartigen Beschreibungen niederschlägt.
2. Einen Lieblingstitel kann ich nicht benennen, dazu sind mir zu viele Titel zu sehr ans Herz gewachsen. Zwei greife ich dennoch gern heraus, weil sie die große Spannweite unseres Programms zeigen: So dunkel der Wald von Michaela Kastel, ein klaustrophobischer Thriller, der einen unfassbaren Sog entwickelt, und Heike Denzaus Der Teufel von Wacken, der mit dem „heiligen Acker“ der Metal-Szene einen großartigen und unverwechselbaren Schauplatz nutzt.
3. Wir sehen großes Potenzial bei zeitgeschichtlichen Kriminalromanen: Die Zeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts hat krimitechnisch einiges zu bieten, sowohl was politisch motivierte Verbrechen als auch was eskapistische Flucht in wohliges Schaudern angeht. Aber auch die harten realistischen Themen und kulinarische Genüsse werden weiter gefragt sein.
4. Wir sehen den Roman Noir und den politischen Kriminalroman als starkes Segment neben vergnüglichen und leichten Stoffen.

Kiepenheuer & Witsch (KiWi), Sandra Heinrici, Programmleitung deutschsprachige Literatur
1. Was Kriminalromane im Programm von Kiepenheuer & Witsch betrifft, so sind solche mit gesellschaftspolitischen Themen ein wichtiger Bestandteil. Beispielsweise die Gereon-Rath-Krimis von Volker Kutscher, die im Berlin der 20er- und 30er-Jahre spielen (gerade auch als teuerste deutsche Serie für das Fernsehen unter dem Titel Babylon Berlin verfilmt) oder Wolfgang Schorlaus Bestseller, zuletzt Die schützende Hand über den NSU-Prozess. Wir haben zudem mit AutorInnen wie Jean-Luc Bannalec, Gil Ribeiro oder Viveca Sten eine Reihe von großen Erfolgen zu verzeichnen, die Kriminalfälle in unterschiedliche Urlaubsregionen tragen – nach Frankreich, Portugal oder Schweden – und zugleich die besondere Atmosphäre und Geschichte des jeweiligen Landes in den Blick nehmen. Oder auch mit den kulinarischen Luxemburg-Krimis von Tom Hillenbrand.
Allgemein spürt man bei sehr guten Krimis stets die enge Verwandtschaft zum Gesellschaftsroman, das ist uns wichtig.
2. Als Lektorin ist es schwer bis unmöglich, sich für einen Herzenstitel zu entscheiden, schließlich wurde jedes einzelne Buch sehr bewusst und aus sehr guten Gründen ins Programm genommen. Sehr gespannt bin ich beispielsweise auf den Start der neuen Krimireihe von Christof Weigold: Der Mann, der nicht mitspielt. Angesiedelt in den Roaring Twenties erzählt dieser Krimi hochspannend von (realen) Filmskandalen und den Anfängen Hollywoods. Mittendrin: ein deutscher Privatdetektiv. Und wir alle im Verlag freuen uns natürlich unbändig auf den neuen großen Science-Fiction-Thriller von Frank Schätzing.
3. Allgemein lässt sich beobachten, dass es vor einiger Zeit auf dem Buchmarkt eine Art Rückbesinnung von blutrünstigen, brutalen Thrillern hin zu klassisch(er)en Who-Dunnits gab. Und auch eine Hinwendung zu Psychothrillern mit unzuverlässigem Erzähler. Gerade in der Kriminalliteratur bestehen ja viele Untergenres nebeneinander und finden ihre LeserInnen. Ich glaube allerdings generell nicht daran, auf Trends zu setzen. Wichtig ist die Qualität, dass das Buch in Ton, Thema, Dramaturgie und Sprache überzeugt.
4. Da verweise ich auf den letzten Teil meiner Antwort zu 3.

Liebes-/Frauenroman

Piper Verlag, Nora Haller, Lektorin
1. Unser Unterhaltungslektorat ist für drei Programme zuständig: Pendo, ein Verlag für gehobene (Frauen-)Unterhaltung, das Paperback-Programm, das etwas jünger und manchmal auch etwas mutiger ist, und das Taschenbuchprogramm Belletristik, in dem wir nicht nur Haus- und Fremdlizenzen, sondern auch jede Form von deutsch- und fremdsprachiger Unterhaltung veröffentlichen. Insgesamt sind das etwa 80–90 Bücher im Halbjahr, wobei unser Profil (und auch unsere Zielgruppe) von Programm zu Programm variiert. Generell hoffen wir mit allen drei Programmen vor allem eines zu erreichen: unsere Leserinnen und Leser zu unterhalten, sie zum Denken und zum Fühlen anzuregen und ihnen in diesen hektischen Zeiten ein paar Mußestunden größten Lesevergnügens zu schenken.
Texte, die dieses Kriterium erfüllen, müssen zunächst natürlich gut geschrieben und sorgfältig gearbeitet sein und eine spannende Geschichte erzählen – auch, dass die Charaktere sympathisch sind, ist wesentlich. Der Plot darf ruhig auch etwas unkonventioneller sein – wichtig ist für uns jedoch, dass er dennoch für unsere LeserInnen klar einzuordnen und nicht zu kompliziert ist. Unsere Faustregel: Wenn sich der Romaninhalt in einem prägnanten Satz zusammenfassen lässt, ist es ein guter Plot.
2. Diese Frage wird einem oft gestellt, wenn man in einem Verlag arbeitet – und ich habe nie die richtige Antwort. Denn tatsächlich ist jedes unserer Bücher für sich genommen sehr besonders. Zum Beispiel ist Elia Barcelós letzter Roman, Das Licht von Marokko, so besonders, weil er so vielseitig ist: Er ist wunderschön geschrieben und voller spannender Fakten über die Geschichte Spaniens, gleichzeitig sehr emotional und noch dazu spannend, denn im Zentrum steht ein Familiengeheimnis, dem die beeindruckend starke Protagonistin am Ende des Romans auf die Spur kommt. Ein weiterer Roman, der gerade erschienen ist und uns alle zu Tränen gerührt hat, ist Ellen Marie Wisemans Die bittere Gabe, in dem zwei starke und ausgesprochen sympathische Frauen unter widrigen Umständen um ihr Glück kämpfen.
3. Das ist schwer zu sagen, Trends ändern sich schnell – und manchmal sind es ja die Bücher selbst, die Trends setzen. Natürlich blicken wir immer wieder auch ins Ausland, um zu sehen, wie sich dort der Unterhaltungsmarkt entwickelt, doch nicht immer lässt sich daraus eine Prognose für den deutschsprachigen Markt ableiten. Wer hätte zum Beispiel gedacht, dass E. L. James’ Fifty Shades of Grey so eine Begeisterung auslösen und für so eine Welle ähnlicher Bücher sorgen würde? Allerdings gibt es einen Dauertrend, der vermutlich nicht verschwinden wird: Solange ein Roman das Herz berührt, wird er gerne gelesen.
4. Da es, wie gesagt, nicht ganz unproblematisch ist, eine „Trend-Prognose“ zum Unterhaltungsmarkt zu treffen, lässt sich das nicht eindeutig beantworten. Was wir tatsächlich merken, ist, dass sich die Leserzahl leider verringert: Die Menschen lesen weniger und kaufen weniger Bücher. Somit wird es für die Verlage, insbesondere für die Unterhaltungsprogramme, immer schwieriger, neue AutorInnen und ihre Romane auf dem Markt durchzusetzen. Aber natürlich lassen wir uns davon nicht entmutigen. Wenn uns ein Manuskript wirklich tief bewegt, sind wir auch mal bereit, uns aus dem Fenster zu lehnen. Generell sind wir im Unterhaltungslektorat aber stets auf der Suche nach Manuskripten, die einerseits klar einem Genre zuzuordnen und andererseits ganz besonders sind. Das fühlt sich manchmal an wie eine Quadratur des Kreises, doch wenn es gelingt, freut sich nicht nur der Verlag, sondern vor allem der Autor oder die Autorin – und das ist letztendlich für jeden Verlag das Wichtigste.

feelings, Kathinka Nohl, Lektorin
1. Wir sind ein (Anmerkung der Redaktion: E-Book-)Verlag mit ganz deutlicher programmatischer Ausrichtung auf Liebesromane. Alles, was mit großen Gefühlen zu tun hat, ist bei uns richtig. Von der Chick Lit bis zur Romantic Fantasy steht feelings für das Suchen und Finden der großen Liebe. Bücher, die bei uns erscheinen, müssen also vor allem eines können: das Herz der Leserinnen gewinnen.
2. Mein absoluter Lieblingstitel ist gerade Als der Tod die Liebe fand von Mariella Heyd. Die Autorin hat mit ihrem Roman letztes Jahr den Indie-Autor-Preis von neobooks gewonnen und im Dezember ist er bei uns erschienen. Es ist eine wunderbare Mischung aus einem bewegenden New-Adult-Roman und einer fantastisch angehauchten Liebesgeschichte, die unter die Haut geht.
3. Unsere Leserinnen suchen bei uns Stoffe zum Träumen und Abschalten. Geschichten, die sie aus dem Alltag mitnehmen in die Gefühlswelten der Protagonisten, mit denen sie bis zur letzten Seite mitfiebern können. Diesen Wunsch werden sie auch 2018 noch haben.
4. Wir wollen uns gerne verstärkt dem Genre des New Adult widmen. Natürlich sollen die anderen Genres nicht zu kurz kommen, aber danach werden wir in der nächsten Zeit besonders suchen.

Fantasy

Klett-Cotta, Stephan Askani, Lektor
1. Klett-Cotta ist ein Premiumanbieter im Bereich der Fantasy mit Autoren wie Tolkien, Anthony Ryan, Tad Williams und Patrick Rothfuss. Die Titel, die unser Programm bereichern, müssen vor allem erzählerisch überzeugen.
2. Da nenne ich gleich drei. Tolkien: Beren und Lúthien, Tad Williams: Die Hexenholzkrone, Anthony Ryan: Das Erwachen des Feuers. Alle drei Fantasy vom Feinsten.
3. Nach wie vor wird die High Fantasy stark sein und es wird außerdem Raum geben für ironische Brechungen des Genres.
4. Für 2019 habe ich mit The Culling Fields von Jenn Lyons, einen tollen und ganz eigenständig und neuartig erzählten Titel, der für eine große Überraschung auf dem Markt sorgen wird.

Droemer Knaur, Natalja Schmidt, Programmleiterin
1. KnaurFantasy steht für ein breites Spektrum an Fantasy und Science Fiction: Wir veröffentlichen klassische Fantasy ebenso wie Space Operas, Urban und Dark Fantasy, Dystopien und fantastische Geschichten wie Ransom Riggs Die Insel der besonderen Kinder. Wir haben die deutschen Bestseller von Markus Heitz ebenso im Programm wie die preisgekrönte amerikanische Autorin N. K. Jemisin. Abgerundet wird die Liste durch unseren „Legenden“-Programmplatz, der zuletzt mit einem Story-Band von Ray Bradbury besetzt war.
Vorwiegend richten wir uns an ein erwachsenes Publikum, das heißt, wir veröffentlichen keine reinen Kinder- und Jugendbücher. Natürlich möchten wir gerne eine Vielzahl von Fantastik-Fans ansprechen, und gerne auch darüber hinaus Leserinnen und Leser auf einzelne Titel neugierig machen. Bücher, die wir veröffentlichen, sollen auf jeden Fall gut unterhalten und eine gelungene Reise in eine fantastische Welt bieten.
2. Das ist eine schwierige Frage; natürlich mag ich alle Titel in unserem Programm! Wenn ich allerdings nur einen nennen darf, würde ich mich für Das Lied der Krähen von Leigh Bardugo entscheiden; das ist ein Fantasy-Roman mit einem wirklich innovativen Setting und umwerfenden Charakteren, der mir große Freude gemacht hat.
3. Diese Frage stellen sich natürlich alle Verlagsmenschen regelmäßig! Den einen großen Trend gibt es momentan meiner Ansicht nach nicht, aber der Blick auf die aktuellen Bestellerlisten zeigt, dass zum Beispiel die Science Fiction an Fahrt aufgenommen hat, und das wird höchstwahrscheinlich noch eine Weile so bleiben.
Auch Horror-Thriller und die Neubearbeitungen von Mythen und Legenden werden im nächsten Jahr sicher eine größere Rolle spielen.
4. Im Moment suchen wir zum Beispiel nach vielversprechenden Science-Fiction-Romanen, die gerne auch in der nahen Zukunft spielen dürfen und Elemente des Wissenschaftsthrillers enthalten. Klassische Fantasy, am liebsten mit einem ungewöhnlichen Twist oder einer besonders spannenden Weltschöpfung, wird aber auch weiterhin ein fester Programmbaustein bleiben.
Und natürlich ...

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Autorin: Jasmin Zipperling | www.jasmin-zipperling.de
Weiterlesen in: Federwelt, Heft 128, Februar 2018
Foto: Carola Vogt und Peter Boerboom

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