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Federwelt

Zeitschrift für Autorinnen und Autoren
Nr. 134 Februar/März 2019
Preis Print: 
7,90 EUR
Zum ShopLeseprobe
  • Kopf- oder Bauchschreiber?
  • Andreas Eschbach über Figurenarbeit
  • Mein erstes Sachbuch – zwei Beispiele
  • Für blinde Kinder lesen | Mysterium All Age

Artikel und Interviews

  • 6

    Kopf- oder Bauchschreiber?

    Erfolgreiche Autorinnen und Autoren erzählen, wie sie ihre Buchprojekte angehen. Von Shirley Michaela Seul
  • 16

    »Mein erstes Sachbuch wurde direkt ersteigert«

    Julia Behringer über ihre Erfahrungen
  • 26

    Wie ich zu meinem ersten Sachbuch kam

    Von der Idee zum Sachbuch: Wie findet man ein Thema und verkauft es an einen Verlag? Und wie vermarktet man sein Buch, wenn es erschienen ist? Ein Erfahrungsbericht von Heike Kleen.
  • 34

    Das PAN-Branchentreffen

    Das Phantastik-Autoren-Netzwerk e. V. (PAN) zu seinem vierten Treffen
  • 36

    Bilder gegen die Dunkelheit

    Eine Pixi-Buch-Lesung für blinde, körperlich und geistig behinderte Kinder
  • 40

    Wie kann ich eine Romanfigur glaubwürdiger machen, ...

    ... wenn sie mir im ersten Anlauf zu flach geraten ist? Von Andreas Eschbach 
  • 44

    Liebe auf den ersten Satz

    Was müssen Autorinnen und Autoren in der Zusammenarbeit mit dem Lektorat beachten - und umgekehrt? # 2: Sabine Städing und ihre Lektorin Linde Müller-Siepen im Gespräch mit Anne Weiss.
  • 50

    Mysterium All Age

    Wie schreibt man ein »Kinderbuch« für Erwachsene? Von Jasmin Pond
  • 62

    Eine Internet-Detox-Anleitung

    Auch für Autorinnen und Autoren, die Social Media lieben. Mit 10 Aktionen zu mehr Produktivität und besserer Konzentration. Von Julia K. Stein

Kolumnen

  • 15

    Gesucht

    Kurzexposés und Leseproben aller Genres für die neue Federwelt-Rubrik »Einsendereif? Profis aus Verlagen und Agenturen beurteilen Kurexposés und Leseproben«
  • 25

    Sicher in den sozialen Medien

    # 3: Schreckgespenst DSGVO - die wichtigsten Punkte für eine abmahnsichere Webpräsenz. Von Susanne Kasper
  • 32

    Frag die Agentin!

    # 4: Bin ich als Autor für andere Verlage verbrannt, wenn ich bei Amazon Publishing unter Vertrag gehe? Sabine Langohr antwortet
  • 39

    Kummerecke

    mit Dr. Erika von Eichkamp-Luchterfisch
  • 48

    Auf Augenhöhe verhandeln

    # 3: Alle Jahre wieder. Von übersichtlichen und weniger übersichtlichen Honorarabrechnungen. Von Gerd F. Rumler
  • 60

    Lyrikweberei

    # 6: Übersetzen Sie - aus bekannten und unbekannten Sprachen. Ein Lyrikworkshop von Martina Weber
  • 60

    Schnell mal nachgefragt

    # 7: Muss wirklich in jeden Fantasyroman eine Liebesgeschichte hinein? Falls ja, warum? Pia Cailleau antwortet.
  • 64

    Bücher schreiben mit Papyrus Autor

    # 1: Die Programmoberfläche. Von Wolfgang Tischer

In (fast) jedem Heft

  • 34

    Ihr Weg zum Aphorismus # 2

    Von Fritz-J. Schaarschuh
  • 42

    Pinnwand

    Termine und mehr
  • 66

    Ausblick + Impressum

Editorial

Rom, die vielen Wege und das Schreiben

Es gibt ihn nicht, den einen Weg zum Roman oder Sachbuch, der für alle funktioniert. Das zeigen gleich mehrere Beiträge in diesem Heft. Etwa der zum Thema Kopf- oder Bauchschreiber ab Seite 6: Während Wladimir Kaminer es für absurd hält, Geschichten zu planen, strukturiert Katja Brandis jeden Plot vor Schreibbeginn grob in Kapitel und verfeinert dann die Planung noch mal. Und Jörg Maurer, der unser Cover ziert, plant seine Romane von der Mitte aus: Er entscheidet sich für einen zentralen Satz und baut dann alle weiteren drumherum. Alle drei sind mit ihren Büchern erfolgreich.
Auch die Erfahrungsberichte zum ersten Sachbuch von Heike Kleen (ab Seite 26) und Julia Behringer (ab Seite 16) stehen für das, was von Themenfindung bis Marketing alles unterschiedlich laufen kann. Talkshowredakteurin Heike Kleen hat lange nach einem frischen Thema gesucht, mit dem sie den Nerv der Zeit treffen könnte. Durch ein Gespräch mit einer Freundin über Tabus ist sie schließlich darauf gekommen. Finanzmanagerin Julia Behringer hingegen hat „einfach das große Abenteuer“ aufgeschrieben, das sie bei einer Auszeit im Wilden Westen erlebt hat. Zwischen Cowboys, Indianern und Bären. – Selbst, wenn Sie sicher sind, nie ein Sachbuch schreiben zu wollen: Lesen Sie ab »Einmal anschreiben reicht nicht immer« doch einmal in Julia Behringers Text hinein (Seite 21).
Ans Herz legen möchte ich Ihnen den Beitrag, in dem Rüdiger Paulsen erzählt, wie er und seine Frau Pixi-Bücher für Kinder gelesen haben, die alle blind sind und an einer schweren Krankheit leiden. Es kann so viel Gutes geschehen, wenn wir Berührungsängste überwinden!
Und sonst? Macht die Federwelt Sie unter anderem fit in Sachen All Age, Internet-Entgiftung, Figurenentwicklung und abmahnsichere Website.
Ihnen persönlich zuzuhören, ist für mich einer der besten Wege zu erfahren, welches Wissen Sie gerade weiterbringt – auf der Reise zu Ihrem Rom(an). Daher zum Schluss die Frage: Besuchen Sie mich an unserem Messestand in Leipzig? Sie finden den Uschtrin Verlag in Halle 5, Stand D413, im Areal [email protected].

Ihre Anke Gasch, Chefredakteurin
([email protected])

 

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