FrankSorgeAutor*in Profil AdresseBerlinhttp://frank-sorge.de GenreInternet-tes, Lyrik, Prosa, Kurzprosa Mein Netzwerkhttp://www.facebook.com/frank.sorge Veröffentlichungen Brunnenstraße 3, BerlinEigenständige VeröffentlichungEichborn08.03.11Nirgends ist die Welt schöner als in Mitte. Hier treffen sie alle aufeinander, der Ali mit der Döner-Bude am Rosenthaler Platz, die eingewanderten Kreativ-Schwaben, die Sushi-Asiaten und die Falafel-Schmieden – und mittendrin Frank Sorge, der von seinem Fenster in der Brunnenstraße das bizarre Panoptikum der Weltmetropole vorüberziehen sieht und seinen Vermieter dringend um einen Handwerker bittet, der die verriegelte Haustür öffnet. Damit er die Brunnenstraße entlanggehen kann, rüber in den Wedding oder zu den Currywurst-Buden Neuköllns oder entlang den Touri-Meilen, wo man freundlich zu den Amis ist und ihnen fröhlich zuruft: “No worries, Welt is doch a village!” Degeneration InternetEigenständige VeröffentlichungSatyr22.03.14Was passiert eine halbe Stunde lang auf dem Twitter-Profil von Justin Bieber? Darf man die SMS wildfremder Leute im Internet mitlesen? Was macht Jesus im Netz, und hört die NSA etwa auch Gott ab? Wann ist ein Nerd ein Nerd? Frank Sorge erzählt Geschichten aus dem Alltag der digitalen Revolution. Als »Digital Native« genießt der Berliner Autor und Vorleser zunächst »digital naiv« die bunte neue Netzwelt. Er begibt sich tief hinein ins World Wide Web, erzählt von seinen Anfängen und den oft sehr schrägen Auswüchsen. Doch dann fällt sein Blick auf die eigene Hand: Hat sich sein Zeigefinger etwa durch hunderttausendfaches Klicken so verdreht? Glücklicherweise gibt es noch das Real Life des Autors im Berliner Stadtteil Wedding eine Wirklichkeit, die selbst über¬zeugte Nerds ins echte Leben zurückholen kann.
Brunnenstraße 3, BerlinEigenständige VeröffentlichungEichborn08.03.11Nirgends ist die Welt schöner als in Mitte. Hier treffen sie alle aufeinander, der Ali mit der Döner-Bude am Rosenthaler Platz, die eingewanderten Kreativ-Schwaben, die Sushi-Asiaten und die Falafel-Schmieden – und mittendrin Frank Sorge, der von seinem Fenster in der Brunnenstraße das bizarre Panoptikum der Weltmetropole vorüberziehen sieht und seinen Vermieter dringend um einen Handwerker bittet, der die verriegelte Haustür öffnet. Damit er die Brunnenstraße entlanggehen kann, rüber in den Wedding oder zu den Currywurst-Buden Neuköllns oder entlang den Touri-Meilen, wo man freundlich zu den Amis ist und ihnen fröhlich zuruft: “No worries, Welt is doch a village!”
Degeneration InternetEigenständige VeröffentlichungSatyr22.03.14Was passiert eine halbe Stunde lang auf dem Twitter-Profil von Justin Bieber? Darf man die SMS wildfremder Leute im Internet mitlesen? Was macht Jesus im Netz, und hört die NSA etwa auch Gott ab? Wann ist ein Nerd ein Nerd? Frank Sorge erzählt Geschichten aus dem Alltag der digitalen Revolution. Als »Digital Native« genießt der Berliner Autor und Vorleser zunächst »digital naiv« die bunte neue Netzwelt. Er begibt sich tief hinein ins World Wide Web, erzählt von seinen Anfängen und den oft sehr schrägen Auswüchsen. Doch dann fällt sein Blick auf die eigene Hand: Hat sich sein Zeigefinger etwa durch hunderttausendfaches Klicken so verdreht? Glücklicherweise gibt es noch das Real Life des Autors im Berliner Stadtteil Wedding eine Wirklichkeit, die selbst über¬zeugte Nerds ins echte Leben zurückholen kann.