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Name Einsendeschluss Art Genre Zielgruppe Organisator

erostepost Literaturpreis

Zielgruppe

AutorInnen

Art der Förderung

Preis

Einsendeschluss/Bewerbungsfrist

Veranstalter/Veranstalterin

erostepost

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

3 000.00 EUR

Teilnahmegebühr (EUR)

0.00 EUR

Vergabe an

Alle

Genre/Kategorie

Lyrik, Prosa, Kurzprosa

Beschreibung

Inspiriert von Miles Davis (geboren am 26. Mai 1926), der die Musik dort feststellte, wo sie offensichtlich pausierte („It’s not the notes you play, it’s the notes you don’t play.“), machen wir uns auf die Suche nach Texten, die in der lautstarken Stille entstehen, nachdem alles gesagt wurde.

Bewerbung

 

Das Preisgeld kann auf mehrere Preisträger:innen aufgeteilt werden. Einreichungen bitte NUR auf dem Postweg, in dreifacher Ausfertigung, einseitig bedruckt, anonym mit Kennwort: Kontaktdaten in einem geschlossenen Kuvert mit gleichem Kennwort. Keine Emails einsenden!
Der Gesamtumfang der Einsendung sollte bei maximal 15.000 Zeichen inkl. Leerzeichen liegen und bei Lyrik bitte höchstens 15 Gedichte.  Zur Wahrung der Anonymität verschicken wir weder Empfangsbestätigungen noch Rücksendungen der Texte und wir führen keine Korrespondenz zu den Ausschreibungsbedingungen! Nach dem Juryentscheid werden die Preisträger:innen verständigt. Die Beiträge müssen zum Zeitpunkt der Einreichung unveröffentlicht sein. Im Internet publizierte Beiträge gelten als unveröffentlicht, wenn sie ausschließlich auf privaten Homepages ins Netz gestellt wurden. 
Pro Autor:in ist nur eine Einsendung zulässig.

an: 
erostepost im Literaturhaus
Strubergasse 23
5020 Salzburg, Österreich

Verleihung

Der/die Gewinner/in wird im Herbst 2026 bekanntgegeben. Die gelungensten Beiträge aus unserer Shortlist werden in der Ausgabe 72 der erostepost im Herbst 2026 zusammengefasst; im Rahmen der Präsentation der Literaturpreis-Ausgabe wird auch die Preisvergabe erfolgen mit Lesungen der Preisträgerin bzw. des Preisträgers.

Vergabeturnus

Jährlich

Gestiftet von/Sponsoren

erostepost, Stadt Salzburg; Land Salzburg; Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport