Schreibwettbewerb: Die Freiheit - die ich meine.... Pressefreiheit
Zielgruppe
Art der Förderung
Einsendeschluss/Bewerbungsfrist
Veranstalter/Veranstalterin
Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)
Preisaufteilung
1. 16 bis 26 Jahre
2. ab 26 Jahre
3. sächsische Schüler der Sekundärstufe
Voting für den Publikumspreis: 23. Februar 2026 bis 11. März 2026
Die voraussichtlichen Preisgelder (pro Kategorie):
- Platz: 1.000 €
- Platz: 500 €
- Platz: 250 €
Gewinner aus der Sonderkategorie Schüler*in: 750 €
Plus (für die Gewinner*innen der jeweiligen Kategorie):
- Reise zur Leipziger Buchmesse für die Preisverleihung
- Abdruck der Gewinnertexte in den Publikationen der Medienpartner
Teilnahmegebühr (EUR)
Vergabe an
Genre/Kategorie
Thema
Teilnahmebeschränkungen
Textsorte/Genre: frei wählbar (selbst verfasst, nicht von KI)
Sprache: Deutsch
Umfang: maximal 30.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen und inklusive Titel)
Formatierung:
- Schrift: Calibri oder Times New Roman
- Schriftgröße 12
- Abstand 1,5-zeilig
- ohne Fuß- oder Kopfzeilen (Wenn ihr Zitate kennzeichnen müsst, gebt die Quellen bitte am Ende des Textes an.)
- ohne Zeilennummern
- Textsorte, Zeichenzahl und Texttitel bitte oben im Dokument angeben (in dieser Reihenfolge)
- anonymisiert (keine Namen, Kontaktdaten etc.)
- Datei: Text bitte sowohl als Word (.doc- oder .docx-Datei) als auch als PDF einreichen!
Sind die formalen Kriterien nicht erfüllt, wird der Text NICHT berücksichtigt.Pro Person dürfen maximal 2 Texte eingereicht werden.Keine sexistischen, rassistischen oder sonstig diskriminierenden Texte!
Beschreibung
Der bundesweite Schreibwettbewerb „Die Freiheit, die ich meine…“ geht in seine vierte Runde. Der 2022 von der Initiative „3. Oktober – Deutschland singt und klingt“ ins Lebens gerufene Wettbewerb stellt jedes Jahr ein demokratisches Grundrecht in den Mittelpunkt. Nach Meinungs-, Versammlungs- und Gewissensfreiheit steht nun das Grundrecht Pressefreiheit auf der literarischen Agenda.
„Unser Thema war nie aktueller“, erklärt Bernd Oettinghaus, Vorsitzender der Initiative „3. Oktober – Deutschland singt und klingt“. „In mittlerweile 90 Ländern der Welt ist die Freiheit von Presse und Medien ernsthaft bedroht oder nicht gewährleistet, legt man die Rangliste der Nichtregierungsorganisation Reporter ohne Grenzen zugrunde.“ 200 getötete Journalist*innen in Gaza seien dafür ein schrecklicher Beweis.
„Das betrifft durchaus auch Europa“, sagt Lars Radau, Geschäftsführer des Deutschen Journalistenverbandes in Sachsen, der den Wettbewerb als jüngster Partner unterstützt. „Das seit diesem August geltende Medienfreiheitsgesetz der EU (Media Freedom Act - MFA) stößt nicht in jedem Mitgliedsland auf Gegenliebe. Umso wichtiger ist es, das Thema Pressefreiheit gerade jungen Menschen nahezubringen – und dafür bietet dieser Wettbewerb eine großartige Plattform.“
Einreichungsphase startet am 3. Oktober
Schreibbegeisterte aus ganz Deutschland in den Alters-Kategorien 16 bis 26 Jahre (Jugendliche und junge Erwachsene) und über 26 Jahre sind aufgefordert, Texte aller literarischer Gattungen mit bis zu 30.000 Zeichen zu dem Thema einzureichen. Eine dritte Kategorie richtet sich an Schüler*innen der Sekundärstufe. Zudem wird ein Publikumspreis via Online-Voting vergeben
Die neue Einreichungsphase startet am 3. Oktober 2023 und endet am 13. Januar 2026. Im Anschluss wird eine achtköpfige Jury aus Literaturexpert*innen und Medienvertreter*innen die besten Arbeiten auswählen.
Der Wettbewerb ist mit insgesamt 4.500 Euro dotiert. Die Preisverleihung findet im März 2026 im Zeitraum der Leipziger Buchmesse statt.
Mehr Informationen, Ausschreibung und die Teilnahmebedingungen finden sich unter www.3oktober.org/schreibwettbewerb.
Bewerbung
Kategorien & Kriterien
Kategorien:
- 16 bis 26 Jahre (Jugendliche und junge Erwachsene)
- über 26 Jahre
- Schüler*innen (keine Altersbeschränkung, in Schule/Ausbildung – kein Studium)
Kontaktmöglichkeit
3. Oktober – Deutschland singt und klingt e.V.
Bernd Oettinghaus
Vorstandsvorsitzender
[email protected]
+49 69 24 74 78 330
Schreib-Wettbewerb „Die Freiheit, die ich meine“
Susanne Tenzler-Heusler
Projektleitung
[email protected]
+49 173 378 660
Verleihung
am Freitag der Leipziger Buchmesse