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Name Einsendeschluss Art Genre Zielgruppe Organisator

Nordhessischer Literaturpreis "Holzhäuser Heckethaler"

Zielgruppe

AutorInnen

Art der Förderung

Preis

Einsendeschluss/Bewerbungsfrist

Veranstalter/Veranstalterin

Stadtsparkasse Grebenstein und Stadt Immenhausen

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

1 600.00 EUR

Preisaufteilung

Die Preise werden von der Stadtsparkasse Grebenstein gestiftet.
Wettbwerb 1): 1. Preisträger/in 500 €, 2. Preisträger/in 300 €.
Wettbwerb 2): 1. Preisträger/in 500 €, 2. Preisträger/in 300 €.
Die Jury behält sich vor, die Aufteilung evtl. auch anders vorzunehmen.
Zusätzlich gibt es je einen Publikumspreis für jeden Wettbewerb. 

Teilnahmegebühr (EUR)

0.00 EUR

Vergabe an

Alle

Genre/Kategorie

Geschichte, Kurzgeschichte, Prosa, Kurzprosa

Thema

Komische Vögel

Teilnahmebeschränkungen

Bitte, keine Lyrik! Keine Theaterstücke!

Beschreibung

Nordhessischer Literaturpreis „Holzhäuser Heckethaler“ 2017

1)  Für alle Altersstufen ab 14 Jahren im deutschsprachigen Raum,

2)  Jugend-Literaturpreis für junge Schreibende aus Hessen
von 14 bis 29 Jahren

Thema für beide Wettbewerbe: KOMISCHE VÖGEL / Prosatexte
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Holzhausen am Reinhardswald ist Stadtteil der nordhessischen Stadt Immenhausen. Der vom Grebensteiner (früher Holzhäuser) Schrift-steller-Ehepaar Dagmar (+) und Dr. Burckhard Garbe vorgeschlagene Nordhessische Literaturpreis (anfangs: Literatur-Nachwuchs-Preis) „Holzhäuser Heckethaler“ will deutsch schreibende literarische Talente aufspüren und fördern, unterstützt von der Stadt Immenhausen, der Stadtsparkasse Grebenstein, dem Waldhotel Schäferberg und von einer mehrköpfigen Jury. Im Jahr 2017, zur 16. Ausschreibung, haben wir zwei Preise ausgesetzt: einen allgemeinen und einen für ausschließlich hessische junge Autorinnen und Autoren.

Zum Thema KOMISCHE VÖGEL:
„Komische Vögel“ muss man nicht poetisch erfinden, wie Christian Morgenstern z. B. die Tagtigall, den Ochsenspatz, den Walfischvogel und den Sägeschwan als „Neue Bildungen, der Natur vorgeschlagen“ hat, -- „komische“ Vögel gibt es in der Natur bereits, wie den Beo, der seinen Namen (und manches andere) sagt, oder den Specht, der offenbar ohne Kopfschmerz hämmert und hämmert. Wenn aber ein Mensch mit „Du Vogel“ angeredet oder als „komischer Vogel“ bezeichnet wird, sind wir in der Welt der Metaphern. Sätze kann man da im Internet lesen wie: „Ornithologen sind schon ziemlich komische Vögel“ (Oevermann), es lebe das Wortspiel! -- oder: „Stare sind Vögel – Stars sind komische Vögel“ (Blanck). Und „Wiener Autoren (oder auch: Kreuzberger, oder oder) sind komische Vögel“, es lebe das Vorurteil! -- außerdem: „Inseln sind was für komische Vögel.“ Die ersten literarisch bedeutsamen aber sind “Die Vögel“ in der Komödie des altgriechischen Dichters Aristophanes, die nicht komisch, sondern genauso gewaltbereit und angriffslustig sind wie ihre viel späteren Nachfahren im Hitchcock-Film. Von welchen komischen Vögeln oder „komischen Vögeln“ wollen Sie uns hier im Wettbewerb berichten?

Teilnahmebedingungen für 1):
Teilnahmeberechtigt sind Schreibende aus dem ganzen deutschsprachigen Raum ab 14 Jahren. Eingereicht werden kann pro Autorin oder Autor nur ein Prosatext mit literarischem Anspruch in deutscher Sprache (bitte nicht handschriftlich!) von höchstens fünf Normseiten Länge (30 Zeilen à 60 Zeichen, das sind fünfmal 1.800 Zeichen, also maximal 9.000 Zeichen ohne Leerzeichen, bitte: korrekt beachten!). Dabei sind Prosatexte aus dem Alltag genauso erwünscht wie fiktive Geschichten. Bitte, keine Lyrik! Keine Theaterstücke!

Teilnahmebedingungen für 2):
Teilnahmeberechtigt sind junge Schreibende aus Hessen im Alter von 14-29 Jahren, entweder hier wohnend oder nachgewiesen aus Hessen gebürtig. Eingereicht werden können pro Autor oder Autorin bis zu drei Prosatexte mit literarischem Anspruch in deutscher Sprache usw., alles wie unter 1).
Für beide Wettbewerbe sind die Beiträge anonym einzureichen, d. h. bei den Texten darf kein Verfassername stehen, sondern ein frei gewähltes Kennwort (s.u.).

Zum Namen des Preises:
Unter den Sagen Nordhessens heißt eine „Der Heckethaler“. Im Volke ist ja seit alters bekannt, dass eine „Heckemünze“ oder ein „Heckethaler“ zusammen mit anderen Talern neue Taler „heckt“ und dadurch seinem Besitzer wachsenden Reichtum verschafft. Ähnliches erklären auch Jacob Grimm und Wilhelm Grimm in ihrem „Deutschen Wörterbuch“, Band 10.

Einsendeschluss ist der 15. August 2017.
Die Beiträge können per E-Mail oder per Post ab sofort eingereicht werden.  
Bevorzugt per E-Mail an folgende Adressen:
Wettbewerb 1): an heckethaler@immenhausen.de           
Wettbewerb 2): an heckethaler.14-29@immenhausen.de
Schicken Sie als Anhänge den Text (bzw. im Wettbewerb 2) max. drei Texte) und Ihre persönlichen Angaben (Kennwort, Titel der Geschichte, Name, Geburtsdatum, vollständige Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Kurzbiografie, evtl. Kurzbibliografie sowie eine Information darüber, wie Sie auf den Wettbewerb aufmerksam geworden sind). In der Betreffzeile vermerken Sie bitte den Titel der Geschichte.

Per Post an folgende Adresse:
Holzhäuser Heckethaler, Glasmuseum, Monika Rudolph, Am Bahnhof 3, 34376 Immenhausen.
Den Text (bei Postsendungen bitte in zweifacher Ausfertigung!) ver-sehen Sie bitte mit Ihrer Altersangabe, Ihrem Kennwort und Titel der Geschichte. Fügen Sie Ihre persönlichen Angaben bitte auf einer Extra-Seite bei (Altersangabe, Kennwort, Titel der Geschichte, Name, Geburtsdatum, vollständige Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Kurzbiografie, evtl. Kurzbibliografie sowie eine Information darüber, wie Sie auf den Wettbewerb aufmerksam geworden sind).
Es gilt das Datum des Poststempels bzw. das Eingangsdatum der
E-Mail. Die eingereichten Arbeiten werden nicht zurückgeschickt, senden Sie bitte keine Originale. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Jury:
Die Jury besteht aus dem in Grebenstein lebenden und arbeitenden Schriftsteller Dr. Burckhard Garbe, dem früheren Heckethaler-Preisträger und jetzigen Online-Redakteur der HNA (Hessische / Niedersächsische Allgemeine) Matthias Lohr, Kassel, dem Vertreter der SSK Grebenstein, Marketing-Leiter Klaus-Peter Vogt, den Vertretern/ Vertreterinnen der Stadt Immenhausen, Bürgermeister a.D. Herbert Rössel, Monika Rudolph und Nina Bredemeier, den Vertretern des Stadtteils Holzhausen Ortsvorsteher Theo Leimbach und Wolfgang Wahl sowie der Geschäftsführerin des Waldhotels Schäferberg in Espenau Heike Kober.

Preisverleihung am 28. Oktober 2017:
Ende September / Anfang Oktober werden die Preisträgerinnen und Preisträger von der Jury benachrichtigt.
Die feierliche Verleihung der Jury-Preise und Urkunden liegt in der Hand der Stadt Immenhausen und wird am Samstag, dem 28. Oktober 2017, 15 Uhr, im Bürgerhaus, 34376 Immenhausen-Holzhausen, Kasseler Str. 70, stattfinden. Die Preisträger und Preisträgerinnen werden ihre Texte lesen.

Informationen:
Stadt Immenhausen, Monika Rudolph,
Tel. 05673-911429,
Fax 05673-911430                                                                                       E-Mail: monika.rudolph@immenhausen.de                           
Internet: www.immenhausen.de / Kultur und Freizeit / Literaturpreis

 

Bewerbung

Senden Sie Ihre Texte bevorzugt per E-Mail an

Wettbwerb 1): heckethaler@immenhausen.de
Wettbwerb 2) heckethaler.14-29@immenhausen.de

Per Post:
Holzhäuser Heckethaler
Glasmuseum
Monika Rudolph
Am Bahnhof 3
34376 Immenhausen.
 

Kontaktmöglichkeit

Monika Rudolph
Glasmuseum
Am Bahnhof 3
34376 Immenhausen 

Tel. 05673 - 911 429

E-Mail: monika.rudolph@immenhausen.de

Verleihung

Samstag, 28. Oktober 2017, 15.00 Uhr

Bürgerhaus
Kasseler Straße 70
34376 Immenhausen- Holzhausen

Vergabeturnus

einmal jährlich

Gestiftet von/Sponsoren

Stadtsparkasse Grebenstein Stadt Immenhausen Waldhotel Schäferberg, Espenau

Juroren

Dr. Burckhard Garbe, Klaus-Peter Vogt, Heike Kober, Matthias Lohr, Monika Rudolph, Nina Bredemeier, Theo Leimbach, Herbert Rössel, Wolfgang Wahl

Schlagworte

Holzhäuser Heckethaler; Nordhessischer Literaturpreis