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Name Einsendeschluss Art Genre Zielgruppe Organisator

exil-literaturpreise 2021

Zielgruppe

AutorInnen

Art der Förderung

Preis

Einsendeschluss/Bewerbungsfrist

Veranstalter/Veranstalterin

Verein Exil

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

1 100.00 EUR

Preisaufteilung

1. preis (prosa) : € 3.000,-
2. preis (prosa):  € 2.000,-
3. preis (prosa):  € 1.500,-
lyrikpreis: € 1.500,-
preis für autor/innen mit deutsch als erstsprache: € 1.000,-
preis für schulklassen: € 1.000,-
exil-jugend-literaturpreis: € 1.000,-

Teilnahmegebühr (EUR)

0.00 EUR

Text/Werk

unveröffentlicht

Vergabe an

Alle

Genre/Kategorie

Belletristik, Geschichte, Kurzgeschichte, Lyrik

Thema

fremdsein, anderssein, identität, leben zwischen kulturen

Teilnahmebeschränkungen

exil-literaturpreisträger/innen sind von einer neuerlichen einreichung ausgeschlossen, davon ausgenommen sind jugend-preisträger/innen.

Beschreibung

EXIL-LITERATURPREISE 2021
"schreiben zwischen den kulturen"

 

Ein Wettbewerb zur Förderung der Literatur von AutorInnen, die aus einer anderen Sprache und Kultur kommen und in deutscher Sprache schreiben
 

Seit 1997 vergibt der VEREIN EXIL in Wien die EXIL-LITERATURPREISE. Jeweils 3 JurorInnen entscheiden über die Vergabe der Preise. Es werden 8 Preise vergeben: 3 für Prosatexte, 1 Lyrikpreis, 1 Preis für AutorInnen mit Deutsch als Erstsprache, 1 Preis für Texte jugendicher AutorInnen (bis zum vollendeten 20. Lebensjahr), 1 Preis für Einreichungen von Schulklassen, 1 Preis für DramatikerInnen.

(Der EXIL-DRAMATIKERiNNENPREIS wird ab 2019 nur noch 2-jährlich vergeben und ist eine Kooperation mit den WIENER WORTSTAETTEN und dem SCHAUPIEL LEIPZIG)

Aus dem Projekt der EXIL-LITERATURPREISE sind im Laufe der letzten 24 Jahre zahlreiche AutorInnen hervorgegangen, die mit dem Exil-Literaturpreis ihren 1. Literaturpreis erhielten und die  ausgehend  von der edition exil ihre literarischen Karrieren starteten. Wie Julya Rabinowich, Dimitré Dinev, Anna Kim, Seher Cakir, Susanne Gregor, Didi Drobna, Thomas Perle, Samuel Mago u.v.a.

Die edition exil sieht sich als NewcomerInnen-Verlag, der den AutorInnen in einer langfristigen AutorInnenwerkstatt ein intensives Lektorat und AutorInnen-Coaching anbietet mit dem Ziel ihre Erstpublikationen in der edition exil zu veröffentlichen, um ihnen damit den Weg in einen größeren Verlag zu ebnen.
 

Bewerbung

teilnahmeberechtigt für prosa und lyrik einreichungen sind personen, die seit mindestens einem halben jahr in österreich leben. alle arbeiten müssen vom autor/der autorin selbst in deutscher sprache verfasst und bis zum zeitpunkt der einreichung unveröffentlicht sein. die texte sollen maximal 10 seiten (etwa 1800 zeichen pro A4 seite) umfassen und sich im weitesten sinne mit den themen fremdsein, anderssein, identität, leben zwischen kulturen auseinander setzen.

kontaktdaten: ein blatt mit kurzbiografie, foto der autorin/des autors sowie postadresse, telefonnummer und email-adresse
(bei schulklassen der lehrkraft) muss allen einreichungen beiliegen. für den jugendpreis gilt: alle in österreich lebenden jugendlichen
bis zum 20. lebensjahr können an dem wettbewerb teilnehmen. für einreichungen
von schulklassen gilt eine maximale seitenzahl von 35 normseiten.
 
die jurysitzungen finden im juni, juli und september statt. alle teilnehmer/innen werden spätestens im oktober vom ausgang des wettbewebs informiert.

Besonderer Hinweis

mit der annahme des preises tritt die autorin/der autor die veröffentlichungsrechte
an dem prämierten text an die edition exil ab. eine rücksendung der eingereichten texte an die autor/innen ist nicht möglich.

Kontaktmöglichkeit

einsendungen nur digital an: [email protected]

kennwort "exil-literaturpreise"

einsendeschluss prosa, lyrik: 30. april 2021

einsendeschluss schulprojekte, jugendtexte: 30. juni 2021

Verleihung

die preisverleihung findet im dezember 2021 im literaturhaus wien statt. die prämierten texte erscheinen in der anthologie „preistexte21“ der edition exil.

Vergabeturnus

Jährlich

Gestiftet von/Sponsoren

ma7/wienKultur wien7neubau Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport

Schlagworte

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