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Frauenromane, die sich mit dem 11. September beschäftigen

Beschreibung

2021 jährt sich der Tag, der als 11. September in die Geschichte eingegangen ist, zum zwanzigsten Mal. Was vorher nur ein Datum war, wurde 2001 zu einem Mahnmal dessen, was moderne Kriegsführung bedeuten kann und warum es sich lohnt, für den Frieden einzutreten. Der 11. September hat vieles und viele verändert. Nicht nur, weil an diesem Tag unzählige Familien ihre Lieben verloren haben, sondern auch, weil die Welt live dabei war. Die Menschheit lernte, dass Katastrophen nicht mehr auf einen Ort begrenzt sind, sondern als mediales Großereignis in jedes Wohnzimmer, jedes Büro und jedes Schlafzimmer einziehen können. Was dies nun für uns alle bedeutet, ob dieser Umgang mit Schicksalen richtig, die Faszination der Bilder gerechtfertigt und ob das Mitgefühl mit den wirklich Betroffenen echt ist oder doch nur filmgleich gefiltert an der Oberfläche bleibt, sei dahingestellt. Doch genau an diesen Fragen kann, soll und muss sich die Literatur abarbeiten.

 

Dabei soll das Manuskript jedoch dem Motto von Salsa treu bleiben und ein Roman von Frauen für Frauen sein.

 

Das Thema 11. September soll vorkommen, muss jedoch nicht im Mittelpunkt der Handlung stehen.

 

Wichtig: Egal ob das Schicksal einer Figur, eine Krimihandlung oder eine Liebesgeschichte den Rahmen bildet, der 11. September soll in keinem Fall lächerlich gemacht, herabgespielt oder entwürdigend gezeichnet werden, da dies den Opfern nicht angemessen wäre. Gleichwohl darf der Roman einen leichten Ton, eine hoffnungsvolle Aussage und / oder ein Happy End haben.

 

Salsa ist gespannt auf vielfältige Exposés zu dem Thema!

 

Bitte senden Sie bis spätestens 11. September 2020:

 

  • Exposé Ihres Romans (Zusammenfassung des Plots, Seitenanzahl des Manuskripts; Benennung des Genres)
  • Lebenslauf mit ggf. bisherigen Veröffentlichungen
  • Leseprobe (mindestens 5, höchstens 15 Seiten)

 

Britta.Voss@salsa-verlag.de

 

 

Salsa freut sich auf Ihre und eure Einsendungen!