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    Beigetreten: 11.07.2018
    Und wieder die Normseite

    Hallo zusammen!

    Ich habe mal wieder eine Frage zur Normseite und hoffe, die Profis unter euch damit nicht zu langweilen.

    In verschiedenen hier empfohlenen Schreibratgebern, die ich selbst auch sehr schätze, finde ich völlig unterschiedliche Angaben zur Normseite was die Abstände zum Seitenrand betrifft. 4,5 cm und 4 cm wird da z.B. genannt.

    Jetzt habe ich es doch noch versucht, die Normseite nicht selbst einzustellen und stattdessen eine heruntergeladen. Nun sind die Seitenränder wesentlich knapper eingestellt, so dass weniger Platz für Korrekturen bleibt.

    Wenn die Zahl der Anschläge festgelegt ist, kann doch eigentlich nur eine Variante richtig sein. Oder ist da irgendeine technische Tücke? Wird einmal von Standard ausgegangen und einmal neu formatiert? Sind die Angaben für verschiedene Programme? Ich nutze jedenfalls ganz klassisch Word.

    Euch noch einen schönen Abend!

    Nina

     

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    Beigetreten: 12.03.2014
    RE: Und wieder die Normseite
    Fr, 19.07.2019 20:28

    Liebe Nina,

    Wenn Deine Seite 30 Zeilen á 60 Zeichen in Courier New bei einer Größe von 12 Punkt hat, sollte alles stimmen. Wo hast Du die Seite denn heruntergeladen?

    Liebe Grüße
    Dirk

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      Beigetreten: 14.03.2014
      RE: Und wieder die Normseite
      Sa, 20.07.2019 14:32

      Hallo Nina,

      die Normseite ist nicht dafür da, dass man an der Seite Platz für Korrekturen hat, sondern zum Abschätzen der Textmenge. Mit diesem Hintergrund wird vielleicht klar, warum es keine verbindlichen Seitenrand-Zahlen gibt.

      Es gibt heute nur zwei Gründe, einen "schönen" Rand einzuhalten:
      1: Es sieht schöner aus. 1f 609
      2: Für Korrekturen auf Papier ist ein bisschen Raum nötig. Allerdings ist das Arbeiten auf Papier nicht mehr DIE "übliche" Arbeitsweise.

      Wie der "schöne Rand" auf A4 entsteht, hat Dirk schon umrissen. Die 4/4,5-cm-Angabe erscheint mir auch plausibel.

      Mein Tipp: Halte dich nicht zu lange mit der Suche nach DER Normseite auf, die A4/30/60/12pt-Regel reicht völlig. Wenn eine Agentur oder ein Verlag tatsächlich eine konkrete Form haben will, tun die das in der Regel bei den Kontaktformalitäten kund.

      LG von jon

       

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        Beigetreten: 19.07.2016
        RE: Und wieder die Normseite
        Sa, 20.07.2019 21:56

        Liebe Nina,

        mit der Normseiten-Vorlage von Literaturcafe.de komme ich seit ungefähr fünf Jahren prima klar. Die wird auch von Agenturen akzeptiert.

        Viele Grüße 

        Anke

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          Beigetreten: 11.07.2018
          RE: Und wieder die Normseite
          So, 21.07.2019 19:01

          Super! Vielen Dank für eure netten Antworten. Ich habe tatsächlich auch die Normseite von Literaturcafe.de heruntergeladen. Dann stimmen ja die Formlia. Und jetzt ran an den Text 1f 604

          Gruß

          Nina

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            Beigetreten: 14.03.2014
            RE: Und wieder die Normseite
            Di, 23.07.2019 10:57

            Da dann hau in die Tasten!

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              Beigetreten: 25.09.2019
              RE: Und wieder die Normseite
              Mi, 06.11.2019 11:00

              Ich habe auch eine Frage zur Normseite. Mit jeweils einem 3cm Rand links und rechts sowie 3cm oben und 2cm unten und einer Schriftgröße von 12 komme ich genau auf 30 Zeilen pro Seite. Allerdings habe ich deutlich mehr Zeichen pro Zeile (ca 80-90), da ich die Schriftart Calibri verwende. In der Folge komme ich auf ca 2400 Zeichen pro Seite, inkl. Leerzeichen. Ich habe mal getestet was sich ändert, wenn ich zu Courier New wechsele und volia, es sind ca. 1800 Zeichen pro Seite.

              Mir persönlich gefällt Calibri jedoch um längen besser als Courier New. Wenn ich mein Manuskript nun an eine Verlagsagentur schicken möchte, sollte ich dann dennoch zur Normseite und damit Courier New wechseln, oder kann ich bei Calibri bleiben? Ich habe auch herausgefunden das man den Zeichenabstand bei Calibri vergrößern kann, jedoch gefällt mir die Schriftart dann nicht mehr.

              Danke für jeden Rat!

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              Beigetreten: 12.03.2014
              RE: Und wieder die Normseite
              Mi, 06.11.2019 14:17 / Bearbeitet am: Mi, 06.11.2019 14:17

              Lieber Lucas,

              Calibri ist eine Proportionalschriftart. Das bedeutet, dass schmale Buchstaben wie i, l, oder t weniger Platz in der Zeile einnehmen als breitere.

              Die Schriftart Courier ist eine Schriftart, bei der alle Zeichen den gleichen Platz einnehmen. Eine Normseite (30 Zeilen á 60 Zeichen) ist daher so etwas wie eine feste Maßeinheit nach dem Motto: eine Seite ist eine Seite ist eine Seite.

              Mit Calibri wäre das allerhöchstens ganz grob "über den Daumen gepeilt".

              Die Normseite gibt dem Verlag (in Person der Lektor*in) eine klare Vorstellung über den Umfang des Werkes. Ein Manuskript mit der Schriftart Calibri hätte diese Aussagekraft nicht. Da könnten 200 Seiten Manuskript je nach Formatierung entweder 100 oder aber 1000 Buchseiten ergeben.

              Fazit: Nimm bevorzugt Courier oder Courier New. Aber ganz wichtig: Achte auf die Anforderungen, die der jeweilige Verlag für die Manuskripte angibt!

              Liebe Grüße
              Dirk

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                Beigetreten: 25.09.2019
                RE: Und wieder die Normseite
                Mi, 06.11.2019 14:54

                Danke für dein Wissen Dirk!

                Kann ich nicht auch so vorgehen, dass ich mein Manuskript einmal nach Courier formatiere, sodass ich eine exakte Angabe über die Normseiten ermitteln kann. Diese Angabe trage ich dann ins Expose ein, mit dem Hinweis das es sich auf eine Normformatierung bezieht. Das Expose und Manuskript was ich dann aber tatsächlich abschicke, lasse ich in Calibri, weil es einfach ansprechender aussieht? Oder würdest du sowohl das Expose als auch das Manuskript in Courier einreichen? Bzw kann man allgemein sagen Expose und Manuskript immer in Normformat, egal welche nichtproportionale Schriftart man dafür verwendet? Gibt es in diesem Fall noch eine andere, nichtproportionale Schriftart, die du für meine Bewerbungsunterlagen empfehlen kannst?

                 

                Ich bin für jeden Tipp dankbar, da ich komplett fachfremd bin und gerne eine Verlagsagentur für mich gewinnen will :)

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                  Beigetreten: 25.09.2019
                  RE: Und wieder die Normseite
                  Mi, 06.11.2019 15:05

                  Ich habe jetzt 3cm Abstand nach oben, unten, links und rechts. Zeilenabstand sind 1,5cm und die Schriftgröße ist 12. Alles in Courier New. Jedoch sind jetzt die meisten Seite mit 33 Zeilen und und 1850 - 1900 Zeichen (inkl Leerzeichen). Reicht das für die Anforderungen an Normseiten? Wenn nicht, was ist die Stellschraube, die noch sinnvoll ist? Noch mehr Zeilenabstand?

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                    Beigetreten: 25.09.2019
                    RE: Und wieder die Normseite
                    Mi, 06.11.2019 15:07

                    ups. habe versehentlich ein Doppelpost gemacht und weiß nicht wie ich es löschen kann.

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                      Beigetreten: 14.03.2014
                      RE: Und wieder die Normseite
                      Mi, 06.11.2019 16:40

                      Lieber Lucas,

                      du solltest für die "Normseite" schon auf 30 Zeilen kommen - ob durch Zeilenabstand, unteren/oberen Rand oder wie auch immer. Und: Wenn so eine Seite komplett vollgeschrieben hast (ohne "halbvolle" Zeilen durch Absätze), dürfen nicht mehr als 1800 Zeichen drauf sein. Normalerweise sind es sogar weniger - in der Belletristik z. B. geht man wegen der vielen Absätze von 1500 - 1600 Anschlägen aus. 

                      Du reichst Leseprobe und/oder Manuskript auch bitte in "Normseiten" ein - das sieht professioneller aus und ergibt eine angenehm zu lesende Zeilenlänge. Dabei ist es nicht zwingend nötig, Courier als Schriftart zu nehmen – es wird aber in der Regel gemacht, du liegst damit nicht falsch. (Achtung! Manche Verlage/Agenturen verlangen Courier (oder eine andere Schrift).) 30 Zeilen sollten aber eingehalten werden, im Schnitt 60 Anschläge in der vollen Zeile auch.

                      Das Exposee muss theoretisch nicht in "Normseiten" gefasst sein. Aber ich würde - wenn überhaupt - nicht weit davon abweichen (*), weil Agenten/Verleger diese Optik gewöhnt sind und es anstrengender ist, deutlich vollere Seiten zu lesen. (* Ich würde allerdings eine angenehmere Schriftart als Courier wählen.)

                      Im Exposee kannst du die Seitenzahl angeben, die du mit den "Normseiten" erreicht hast. Manchmal wird gewünscht, die Zahl der Anschläge anzugeben. 

                       

                      (Zeilenabstand 1,5 cm? Bist du sicher?)

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                      Beigetreten: 12.03.2014
                      RE: Und wieder die Normseite
                      Do, 07.11.2019 00:38

                      Liebe Ulrike,
                      lieber Lucas,

                      eigentlich ist es doch völlig irrelevant, ob dir Calibri oder eine andere Schriftart besser gefällt. Die meisten Verlage und Agenturen verlangen einfach die klassische Normseite, weil es sich leichter damit arbeiten lässt. Wenn du, Lucas, also dein Buch veröffentlichen möchtest, musst du dich eben an die Vorgaben halten, die von der Agentur oder dem Verlag gestellt wurden. Andererseits kann es dir passieren, dass du aufgrund der nicht eingehaltenen Mindestanforderungen direkt eine Absage kassierst. Meiner persönlichen Erfahrung nach sind solche "künstlerischen Animositäten" nicht wirklich gern gesehen. Das geht bei einem Bestsellerautor vielleicht durch, bei einem Debütanten sicher nicht.

                      Ich persönlich schreibe meine Manuskripte direkt als Normseite und auch gern in Courier, weil sich Tippfehler und doppelte Leerzeichen da nicht so gut "verstecken" können.

                      Liebe Grüße
                      Dirk

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                        Beigetreten: 25.09.2019
                        RE: Und wieder die Normseite
                        Do, 07.11.2019 11:04

                        Lieber Dirk,

                        liebe Ulrike,

                        ich sehe ein, dass ich meine persönlichen Empfindlichkeiten zurückstellen sollte und mich besser daran orientiere, was bei Verlagen und Agenturen verlangt wird. Danke für euren Input! Ich habe jetzt folgende Formatierung gewählt: Schriftart: Courier New, Blocksatz, Zeilenabstand 1,5 Zeilen (Ulrike, du hast recht, es sind nicht 1,5cm :) ). Dazu einen Ober- und Unterand von jeweils 4cm und links und rechts jeweils 3cm. Mit diesen Einstellungen komme ich auf 30 Zeilen pro Seite mit jeweils etwas weniger als 60 Zeichen. Es ergeben sich im Schnitt 1700-1750  Zeichen pro Seite. So sollte es passen oder?

                        Das Buch ist in drei Abschnitte unterteil, die jeweils mehrere Kapitel beinhalten. Für die Abschnittsüberschriften habe ich die Schriftgröße 24 gewählt, für die Kapitelüberschriften 20. Des weiteren habe ich vor jeder neuen Kapitelüberschrift zwei Leerzeilen gemacht und danach immer eine. Vor den Abschnittsüberschriften sind es drei Leerzeilen. Ist diese Art der Darstellung zulässig oder empfiehlt sich etwas anderes? Ich frage mich auch, ob ich vor einem neuen Abschnitt immer so viele Leerzeichen machen sollte, dass dieser auf einer neuen Seite beginnt. Siehe dazu das angehängte Bild.

                        Ich bin mir auch nicht sicher, wo der Klappentext bzw die Widmung hingehört. Bisher habe ich beides auf der Titelseite. Passt das? Ich glaube danach habe ich endlich alle Fragen zur Formatierung geklärt. Danke euch vielmals!

                        Lieben Gruß

                        Lucas

                         

                         

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                        Beigetreten: 12.03.2014
                        RE: Und wieder die Normseite
                        Do, 07.11.2019 13:58

                        Lieber Lucas,

                        mach es dir nicht so schwer, es gibt bergeweise fertig formatierte Normseiten im Netz zum herunterladen. Falls du mit Papyrus Autor schreibst, reicht ein Klick und fertig ist die Normseite.

                        Wie du die Überschriften in deinem Buch formatierst, entscheidest du (vielleicht) zusammen mit deinem Verlag. Im Manuskript sind Überschriften in Courier 12 Punkt und fett formatiert. Leerzeilen und anderer Schnick-Schnack führen dazu, dass der Umfang deines Werkes schlechter einzuschätzen ist. Das ist aber auch aus Kostengründen (Papier, Farbe, Druckerei und deren Mitarbeiter kosten ja Geld) für den Verlag wichtig.

                        Befreie dich vom Ballast der Formatiererei und konzentriere dich darauf, deinen Text so perfekt wie möglich zu machen. Damit meine ich den Inhalt, die Seele des Textes, nicht das Format, die Schminke.

                        Zu deinem Bild: Es fehlen noch die Zeilen- und Zeichennummmerierung in der Seite und rechts ist der Rand zu schmal, da kommen in der Regel die Bemerkungen deiner Lektor*in hin. Lade dir eine fertig formatierte Seite herunter.

                        Fazit: Vergiss die Optik, du arbeitest am Manuskript, nicht am fertigen Buch. Darum kümmern sich Spezialisten, wenn der Verlagsvertrag steht.

                        Klappentext und andere Nebentexte (Exposé, Pitch etc.) gehören nicht ins Manuskript, die reicht man (falls angefordert) als separate Datei ein. Über Widmungen usw. rede erst mit dem Verlag, wenn der Vertrag steht.

                        Liebe Grüße
                        Dirk 

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                          RE: Und wieder die Normseite
                          Do, 07.11.2019 18:15

                          "Fazit: Vergiss die Optik, du arbeitest am Manuskript, nicht am fertigen Buch. Darum kümmern sich Spezialisten, wenn der Verlagsvertrag steht." Jain: Klar kümmern sich Spezialisten um die Feinheiten, wenn der Vertrag steht. Wenn das eingereichte Material aber "saumäßig" aussieht, sinkt die Chance, überhaupt einen Vertrag zu bekommen.

                          Aber in der Grundtendenz hat Dirk recht: Zermartere dich nicht! Schau dir an, was der Verlag/die Agentur will, versuch, es zu erfüllen. Wenn es nicht perfekt ist, daran wird es nicht scheitern. Nur wenn es so aussieht, als hätte der Autor sich nicht mal ansatzweise bemüht, oder das Schriftbild eine Zumutung ist (z. B. Minischrift, Megazeilen), wird der Lektor eher unwillig ins Material schauen (oder eben gar nicht).

                          Wenn du unsicher bist, frag einen freien Lektor, ob er mal das Material durchsieht - hier so theoretisch rumzuschrauben führt vom Hundertsten ins Tausendste. (Ich z. B. bin bei "so viele Leerzeichen" alarmiert - Leerzeichen gibt es nur im Fließtext, nicht für Tabellen, Einrückungen oder sonstige Dinge.)

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                          RE: Und wieder die Normseite
                          Do, 07.11.2019 21:21

                          Liebe Ulrike,

                          wieso das Jain? Mit "vergiss die Optik" meinte ich nicht "saumäßiges Material einreichen", sondern ganz simpel in den engen Grenzen des Normseiten-Manuskripts zu bleiben. Das ist dann alles andere als saumäßig, sondern einfach ein sauberes Manuskript, mit dem ein Verlag ohne großes Herumbasteln ein Buch zaubern kann.

                          Liebe Grüße
                          Dirk

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                            RE: Und wieder die Normseite
                            Fr, 08.11.2019 10:03

                            Ich danke euch beiden für die großartige Hilfe. Es ist wirklich schön so viel Engagement zu erleben, ohne das ihr dafür eine Gegenleistung verlangt. Vielen dank!

                            Zu euren letzten Beiträgen. Ich habe rund 18 Monate in mein Manuskript investiert und bin nun damit fertig. Zwar korrigieren jetzt noch Bekannte von mir meine Arbeit und ich werde sicherlich noch einige, hoffentlich kleine, Veränderungen durchführen müssen, aber an sich ist diese Phase abgeschlossen.

                            Deshalb bereite ich jetzt mit größter Sorgfalt meine Bewerbung bei den Verlagsagenturen vor. Leider habe ich dort bisher sehr wenig formelle Vorgaben gefunden, weshalb es an mir liegt, den richtigen Ton und vorallem die richtige Form zu treffen. Ich will das bestmögliche Bild abliefern und da ich fachfremd bin, versuche ich jetzt jedes Detail zu optimieren. Ich schreibe mit Word und habe jetzt das gesamte Manuskript fertig. Daher will ich es lieber selbst formatieren, statt eine Vorlage zu verwenden. Zumal ich ja dank euch jetzt weiß, worauf es ankommt.

                            Ein letztes Problem habe ich aber noch. Unter gegebenen Formateinstellungen (Schriftart: Courier New, Gr. 12, Blocksatz, Zeilenabstand 1,5 Zeilen, Ober- und Unterand von jeweils 4cm und links und rechts jeweils 3cm) dachte ich endlich den perfekten Aufbau gefunden zu haben. Das Bild dazu habe ich weiter oben angehängt.

                            Dirk hatte aber angemerkt, dass rechts zu wenig Korrekturrand ist. Wenn ich also den rechten Rand von 3 auf 4cm vergrößere, dann werden die Zeilen kürzer, sodass ich nur noch 50 Zeichen pro Zeile habe. Wie kann ich dieses, ich glaube letzte, Formatierungsproblem lösen?

                             

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                            RE: Und wieder die Normseite
                            Fr, 08.11.2019 12:36

                            Lieber Lucas, 

                            es sind zwei Formatierungsprobleme. Den Blocksatz bitte in linksbündigen Flattersatz ändern. Dann verstehe ich ehrlich gesagt nicht ganz, warum du ein von Profis erstelltes Normseitenlayout ablehnst und lieber selber wurschtelst. Wenn der rechte Rand breiter wird, wird der linke dann wohl schmaler, um den 60 Zeichen Raum zu geben.

                            Du kriegst das ganz sicher noch hin.

                            Liebe Grüße
                            Dirk

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                            Beigetreten: 12.03.2014
                            RE: Und wieder die Normseite
                            Fr, 08.11.2019 14:05

                            Lieber Lucas,

                            ich gebe dir hier mal einen Link auf eine schöne kleine Seite innerhalb der Autorenwelt, auf der die fabelhafte Kollegin Diana Hillebrand alles erklärt, was man zur Normseite wissen sollte. Vielleicht klappts ja damit.

                            https://www.autorenwelt.de/blog/federwelt/heute-schon-geschrieben-teil-1-normseite-einrichten-themen-suchen-anfangen

                            Liebe Grüße
                            Dirk