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    Beigetreten: 25.07.2018
    Nanowrimo - National Novel writing Month Erfahrungen

    Hallo zusammen,

    im November steht wieder der alljährliche National Novel writing Month an. Ich hab mich in den vergangenen Jahren eher wenig bis gar nicht damit auseinander gesetzt, bin dieses Jahr aber vermehrt an diversen Stellen darüber gestolpert und überlege das einfach mal auszuprobieren, zumal ich generell immer recht lange brauche, um etwas aufs Papier zu bekommen. Habt ihr schon Erfahrungen damit gemacht? Hilft es wirklich in einen Schreibfluss zu kommen, da man nicht alles überdenkt? Ist das, was dabei dann hinten rauskommt halbwegs brauchbar, oder geht nach der einmonatigen Schreibtour dann das elendig lange Bearbeiten und Editieren los?

    Liebe Grüße, Eisteufel

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      Beigetreten: 17.04.2015
      RE: Nanowrimo - National Novel writing Month Erfahrungen
      Di, 16.10.2018 09:14

      Hi,

      kommt halt drauf an, wie gut dein "First Draft" ist. Aber genau darum geht es, um einen first draft. Ich finde das tatsächlich sehr spannend und überarbeite gerne meine Text. Ich schaffe nur das üblich NaNo-Pensum nicht. Ich bin voll berufstätig, kann nur in den Abendstunden schreiben, und bin im Grunde froh, wenn ich einfach täglich schreibe während des Novembers. Selbst das schaffe ich nicht immer.

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      Beigetreten: 12.03.2014
      RE: Nanowrimo - National Novel writing Month Erfahrungen
      Di, 16.10.2018 10:11

      Liebe Selina,

      bis auf ganz wenige Male (da war ich grippebedingt nicht in der Lage, mitzumachen) nehme ich seit 2011 an jedem NaNoWriMo sowie an den Camps im April sowie Juli teil und war immer in der Lage, mir das Winner-Badge zu verdienen.

      Mir hilft es, den eigenen Schweinehund zu überwinden und einfach mal was "rauszuhauen". Dieses Jahr kommt mir der NaNoWriMo ganz recht, muss ich doch bis Ende Januar mein Manuskript fertig bekommen.

      Überdenken kannst du vor dem 01. November, niemand hat etwas dagegen, wenn man sich vorher ans Plotten begibt. Klar kann man auch einfach nur planlos drauflosschreiben, aber das Ergebnis wird dann entsprechend ausfallen.  Da das Überarbeiten die Hauptarbeit beim Schreiben ist, sollte man daran besser Freude finden, fürchte ich. Mir macht das fitzelige Basteln am Text jedenfalls sehr viel Spaß.

      Im Gegensatz zu Manuel fällt es mir gar nicht schwer, mein Tagespensum zu erreichen, trotz Fulltime-Brotjob und Familie, ehrenamtlichem Engagement und Sportverein. Ich stehe im November 90 Minuten früher auf, schreibe in der Mittagspause, nach der Arbeit und gehe ein bis zwei Stunden später zu Bett. Da bekommt man die knapp 2000 Wörter täglich locker hin (ist ja First Draft, und der muss (noch) nicht perfekt sein.

      Man darf nicht erwarten, nach 30 Tagen einen fertigen Roman zu haben, man hat eine Erstfassung (oder einen Teil davon), aus der man einen Roman machen kann. Die Camps, die nicht so "strenge" Regeln haben, eignen sich hervorragend zum Überarbeiten.

      Wenn du mitmachst, um einfach (schreib-) Spaß zu haben, lass auf jeden Fall die Social-Media-Kanäle des NaNoWriMo parallel laufen (Englischkenntnisse Pflicht!), dann kannst du an den Challenges teilnehmen (Z.B. "schreibe sofort eine Taube in deine Szene, die deinem Protagonisten auf den Kopf ..." oder "Der/die Anta küsst jetzt sofort den/die Prota" oder "lass jetzt ein Alien in deiner Geschichte auftauchen") und du bekommst Tipps und Tricks oder einfach nur Blödsinn zum Thema dazu ...

      Und bitte: Wenn du die gute Sache hinter dem NaNoWriMo unterstützen möchtest: Bitte Spenden! Du bekommst (je nach Höhe der Spende, ab 10 Dollar) neben dem guten Gefühl einen Heiligenschein für deinen Aavatar und nette Gimmicks dazu (Aufkleber, Poster, Lesezeichen bis hin zum Abendessen mit den Machern (okay, dafür muss man eine Menge spenden und in die USA fliegen).

      Denke auch daran, dir deine Buddy-List bewusst zusammenzustellen, dann macht es nochmal soviel Spaß und ihr könnt euch gegenseitig unterstützen. Es gibt viele deutschsprachige Teilnehmer, aber ich empfehle den Blick über den geographischen Tellerrand.

      Liebe Grüße
      Dirk

       

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        Beigetreten: 17.04.2015
        RE: Nanowrimo - National Novel writing Month Erfahrungen
        Di, 16.10.2018 11:05

        @Dirk: :-P

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          Beigetreten: 20.01.2016
          RE: Nanowrimo - National Novel writing Month Erfahrungen
          Di, 16.10.2018 12:04

          Hallo Selina,

          Du scheinst mir der Typ zu sein, der den Text immer genau überdenkt und laufend nachkorrigiert. Wie du selber schreibst, kommst du damit aber meist nur langsam vorwärts und hast damit Mühe in einen zügigen Schreibfluss zu kommen.

          Hier 'zwingt' einen der NanoWriMo eben, erst einmal nur wirklich 'First Draw'-Text zu schreiben.

          Ich habe die 50 k Worte schon zweimal geschafft, weil ich mir nicht dauernd überlegte, ob alles richtig geschrieben ist.

          Wie du erahnst, wird ein tüchtiger Teil Arbeit in der Nachbearbeitung stecken. Wie bei Dirk, gefällt mir diese Überarbeitungsphase sehr. Mich nach einer kurzen Absenz wieder in die Geschichte hineinzudenken, hilft mir immer enorm dabei, Verbesserungen/Ergänzungen einzubauen und/oder Fehler zu erkennen und auszumerzen.

          Für mich ist unter dem Strich der Gesamtaufwand letztlich nicht grösser, aber ich habe die Befriedigung schon ein grosses Stück Text geschafft zu haben, und das spornt mich an.

          Ich würde sagen: Versuchs doch einfach mal. Sei hart mit dir und schreib einfach nur drauflos. Ein grobes Geschichtengerüst kannst du dir ja schon vorher zurechtlegen. Verlieren kannst du nichts dabei. Aber lass dich dann nicht zuviel Ablenken von den Plaudermedien, das bremst enorm.

          Gruss und eine schnelle Feder wünscht dir

          Walter

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          Beigetreten: 24.03.2014
          RE: Nanowrimo - National Novel writing Month Erfahrungen
          Di, 16.10.2018 13:40

          Zum Reinlesen: https://www.autorenwelt.de/blog/nanowrimo = ein längerer Artikel aus dem »selfpublisher« von Jenny Karpe

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            Beigetreten: 23.10.2017
            RE: Nanowrimo - National Novel writing Month Erfahrungen
            Di, 16.10.2018 14:28

            Hallo Selina,

            ich werde dieses Jahr das zweite Mal beim NaNoWriMo dabei sein. Letztes Jahr ging es mir vor allem darum, eine tägliche Schreibroutine zu entwickeln (und nicht nur unter vermeintlich optimalen Bedingungen zu schreiben) - das hat gut geklappt. 

            Dieses Jahr steht für mich das Abschalten des inneren Kritikers im Vordergrund.

            Ob es halbwegs brauchbar ist? Ich bin immer noch dabei, meine Geschichte vom letzten Jahr zu überarbeiten ... Da bin ich aber auch wirklich ganz kurzfristig mit einer vagen Idee ins eiskalte Wasser gesprungen. Dieses Jahr sollte der Plot Ende Oktober halbwegs stehen, damit ich mich nicht wieder in irrelevanten Nebenhandlungen oder Rückblenden verliere.

            Zitat:
            Hilft es wirklich in einen Schreibfluss zu kommen, da man nicht alles überdenkt?
            Eindeutig ja.

            Zitat:
            Ist das, was dabei dann hinten rauskommt halbwegs brauchbar, oder geht nach der einmonatigen Schreibtour dann das elendig lange Bearbeiten und Editieren los?
            Ja, das ist wohl so, auch wenn Ende November schon ein halbwegs brauchbarer allererster Rohentwurf steht.

            Ich überarbeite sonst meist Abschnittsweise - mal sind das einzelne Sätze, mal ganze Kapitel. Aber überarbeitet wird immer und am Ende dann auch noch mal in Gänze. Und dann noch mal nach etwas Abstand. Aber das quasi ständige Überarbeiten, das nicht stehenlassen können von verquasten Sätzen - das hält mich halt sehr auf. Im letzten November war ich so oft und so lang im Flow wie selten zuvor - ich hoffe, das klappt dieses Jahr wieder.

            Ich würde auf jeden Fall einen Versuch wagen. Auch wenn Du das tägliche Pensum reduzierst und damit kein offizieller "Winner" wirst, Du hast doch nichts zu verlieren - und kannst auch ohne das Winner-Label nur gewinnen: Erfahrung und Selbsterkenntnis.

            LG Lin

             

             

             

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              Beigetreten: 25.07.2018
              RE: Nanowrimo - National Novel writing Month Erfahrungen
              Di, 16.10.2018 19:14

              Hallo zusammen und vielen Dank für die regen Rückmeldungen :) ich habe mich jetzt mal auf der Nanowrimo-Seite angemeldet und werde mich dort mal durchwurschelt. Trage mich ja mit dem Gedanken eine Geschichte, die schon länger als Gerüst besteht, in diesem Zeitraum zu schreiben, allerdings existieren dazu bereits vier Kapitel... ist ja wenn man so will "cheaten", aber ich betuppe da ja nur mich selbst ;) Ja, generell überarbeite ich Texte immer sehr lange und komme vor lauter Überarbeiten meist nicht mehr dazu etwas neues zu schreiben und wenn doch, dann geht es wieder von vorne los. Von daher werde ich es mal mit diesem Output Flow versuchen... danach kann ich mich dann wieder lang und breit in den Überarbeitungen ergehen*1f605* Die Community scheint mir bei dieser Sache sehr wichtig zu sein, zumindest wenn ich mir die Seite so anschaue...

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                Beigetreten: 16.07.2014
                RE: Nanowrimo - National Novel writing Month Erfahrungen
                Mi, 17.10.2018 06:55

                Zitat:
                allerdings existieren dazu bereits vier Kapitel... ist ja wenn man so will "cheaten",

                Cheaten wäre es wohl, wenn du diese vier Kapitel mit in deinen Wordcount packst. Und wie du sagst, du betrügst dich damit nur selbst :)

                Ich werde wohl dieses Jahr auch wieder mitmachen mit meinem aktuellen Projekt, an dem ich bis dahin auch weiterschreibe. Gezählt wird trotzdem erst das, was ich ab 01.11.2018 dann aufs Papier bringe. Mein Ziel ist inzwischen vorrangig nicht mehr der Wordcount selbst, sondern das Wort "Ende" unter dem Rohentwurf. Die Überarbeitung danach ist für mich der beste Teil.

                Mein Spaß am NaNoWriMo ist tatsächlich das Kitzeln des Ehrgeizes, wenn man den WC eines anderen übertreffen will ;) Deshalb bin ich zwar beim NaNoWriMo eingetragen, die soziale Seite läuft bei mir aber über den Wortkompass. Gibt auch zahlreiche FB-Gruppen zum NaNoWriMo, falls man es mit Englisch halt nicht so hat.

                Federgruß

                Nina

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                  Beigetreten: 25.07.2018
                  RE: Nanowrimo - National Novel writing Month Erfahrungen
                  Mi, 17.10.2018 08:31

                  Hallo Nina,  dachte ich mir auch, dass ich die fertigen Kapitel dann nicht in den Wortcount packe. Dan sollte das ja ok sein ;) Können andere Menschen auf der Seite die Romanstücke eigentlich schon bereits lesen, ich denke ja, oder?

                  Mit dem Wordcount... ich bin was das Schreiben anbelangt kein kompetetiver Mensch, Grund weshalb ich mich jahrelang nicht um den Nanowrimo geschert habe, wer der Gedanke, dass ich mir von so einem Konzept nicht "vorschreiben" lassen wollte, wann ich wieiviel zu schreiben habe und dass schiere Menge ja nicht unbedingt immer gut ist. Aber nehme es jetzt mal als Anstoß bzw. Herausforderung, da ich in letzter Zeit wirklich nur sehr langsam mit allem vorwärts komme, was einem großen Stück weit meiner Pedanterie geschuldet ist. Daher auch meine Fragen zu dem Thema*1f601*  Englisch ist bei mir kein Problem, ich bin Anglistin und habe schon Bücher komplett auf Englisch geschrieben. Überlege tatsächlich, ob ich das für diese Idee mal wieder umsetzen soll und meinen Nanowrimo Beitrag auf Englisch schreiben soll, to give it a try.

                   

                  Liebe Grüße

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                  Beigetreten: 12.03.2014
                  RE: Nanowrimo - National Novel writing Month Erfahrungen
                  Mi, 17.10.2018 10:31

                  Liebe Nina, liebe Selina,

                  Cheaten ist zwar nicht verboten, aber wenn man zu sich selbst schon nicht ehrlich ist ... 1f60e

                  Selina schrieb:
                  Können andere Menschen auf der Seite die Romanstücke eigentlich schon bereits lesen, ich denke ja, oder?

                  Klare Antwort: Nein!

                  Deine Texte liest niemand vom NaNo-Team. Der Wordcount zählt nur die Wörter (genauer gesagt, die durch Leerzeichen getrennten Zeichenblöcke) und löscht danach den Text aus dem Cache. Dein Text landet auf keiner Festplatte, sondern wird nur im Zwischenspeicher für den Zählvorgang  ... nun, zwischengespeichert.

                  Für alle diejenigen, denen es unangenehm ist, die eigenen, wertvollen Texte in eine ominöse Box einer amerikanischen Webseite zu werfen, sei eine Suche nach dem Begriff "scramble text" oder "text scrambler" empfohlen. Niemand beim NaNoWriMo fordert, das lesbarer Text eingereicht wird. Wirre Zeichenfolgen gehen genauso gut. 

                  So ein online zerwurschtelter Text sieht dann zum Beispiel so aus (Habe gerade mal diesen Beitrag "gescrambled"):

                  Zitat:
                  Lbeie Nani, lbeie Senila, Chtaeen ist zawr nhcit veetobrn, aebr wnen man zu scih ssblet sohcn nhcit ehilrch ist ... *106fe* [quileS=etona] Kennön aredne Mehcsnen auf der Stiee die Romütsnacke eigltneich sohcn beierts lnese, ich dknee ja, odeouq/[?rte] Krale Anrowtt: Nnie! Dniee Ttxee lseit niamend vom NaNeT-oam. Der Wouocdrnt zlhät nur die Wetrör (guaneer gegast, die dcruh Leeciezrhen getnnerten Zeicölbnehcke) und lhcsöt dcanah den Txet aus dem Cehca. Dien Txet lednat auf kenier Festalptte, soednrn wrid nur im Zwiciepsnehcsher für den Zähgrovlang ... nnu, zwiehciepsegnehcsrt. Für alle dieginejen, denen es unanegnehm its, die eienegn, werlovtlen Ttxee in enie omönise Box eenir amecsinakirhen Weiesbte zu weefrn, sei enie Shcue ncah dem Beirgff "sbmarcle ttxe" oedr "xett scrlbmaer" emplhofen. Niamend biem NairWoNMo foredrt, das lerabser Txet einieregcht wdri. Wrrie Zeilofnehcgen gehen geuanso gtu.

                  Wenn man zwei Scrambler kombiniert, wird es noch unleserlicher:

                  Zitat:
                  ebLie iNna, ebeli Seailn, tCeeanh sit zrwa nithc vnteebor, erab nwne man uz shic blstse shocn htnci lhhecri tis ... *106fe* [eulqSi=etnao] enKnön aeredn ehsnMenc auf rde Sieet eid moRüaetknsc ehitncielg nhsoc tsrieeb elesn, hic denke ja, uqdoeo/[?etr] Kaerl rAotwtn: enNi! ieDen Teetx itlse nmdiena mov eaTNN-mao. rDe Wdcnourot lhzät unr ied treWör (rgneuea gtsaeg, dei urhdc ezncieLereh enentnrget icZeökclehbne) ndu hcslöt ahndca den Ttex sua edm chaeC. Dnie Txte edltan auf ekenir teaFtltpse, dnnores irwd run im weieirsnsccpheZh für edn Zäaolgngrhv ... unn, ipznheeietsswerhccg. Für llae inegnieedj, deenn es unnhemange its, die neienge, lleewntrvo eTxet in neei moönies oBx rneie inrseainhakmce sbWeetei uz erfnwe, sei enie Sceuh nahc emd Bfriefg "srlmcabe txte" eodr "ettx cresabmlr" eehmnplof. dinNeam mieb iNWooaMrN froerdt, ads eaebrrls eTxt iihnergteec irwd. riWer ngfZcehoienel gnhee ognuase tug.

                  So ist euer Text dann sicher ...

                  Liebe Grüße
                  Dirk

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                    Beigetreten: 20.01.2016
                    RE: Nanowrimo - National Novel writing Month Erfahrungen
                    Mi, 17.10.2018 13:27

                    Hallo Selina,

                    Nur um es nochmals deutlich zu schreiben: Du brauchst zu keiner Zeit deinen Text bei NanoWriMo reinzuladen. Ausgenommen wäre, wenn du am Ende von NanoWriMo deren 'amtliche Bestätigung' haben möchtest, dass es tatsächlich 50k oder mehr geworden sind.

                    Kannst dir also die unnötige Arbeit von Datentransfer und Verschlüsselung sparen. Die Anzahl Worte die du dir jeden Tag merkst, kannst du leicht in deinem NanoWriMo-Account per Hand eintragen/nachtragen.

                    Gruss

                    Walter

                    • [Moderator]
                    • [Forum-Betreuer]
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                    Beigetreten: 12.03.2014
                    RE: Nanowrimo - National Novel writing Month Erfahrungen
                    Fr, 19.10.2018 14:01

                    Lieber Walter,

                    da hast du Recht, aber dann bist du am Ende nicht "Winner", und diese kleine Belohnung für die viele Arbeit mag der Eine oder die Andere am Ende dann doch haben. Zumal für Manchen auch der 50% Rabatt für Scrivener oder ein anderes der Angebote eine Motivation sein könnte ... da dort nicht gespeichert wird, kann man sich das Verschlüsseln auch gleich sparen und den Text einfach validieren lassen, indem man ihn in das Formular kopiert. Mir ist noch von keinem Ideenklau während einem NaNoWriMo zu Ohren gekommen.

                    Liebe Grüße
                    Dirk