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Perspektiven Taub-hörender Zusammenarbeit im Literaturbetrieb

Branchen-News
Sandra Uschtrin
Gebärdensprache – Perspektiven Taub-hörender Zusammenarbeit im Literaturbetrieb

Veranstaltungshinweis: »Zeichen setzen. Perspektiven Taub-hörender Zusammenarbeit im Literaturbetrieb«. Ein Diskussionsabend des Literaturhauses Lettrétage e.V. in Berlin am Sonntag, 15. Oktober 2023, 19 Uhr. Eintritt frei. Der Veranstaltung geht eine dreitägige Workshopkonferenz voraus, in der sich hörende und Taube Literaturakteur*innen dazu austauschen.

Das Interesse an Gebärdensprache als Literatursprache wächst, doch die Befangenheit im hörenden Literaturbetrieb ist groß. Daran haben auch Pilotversuche hier und da (noch) nicht viel ändern können. Was also müssen Veranstalter*innen beachten, wenn sie Taube Autor*innen einladen? Was sind die Dos and Don’ts? Wie kann man Taubes Publikum gewinnen und danach auch erreichen, dass es sich vor Ort willkommen fühlt? Wie funktioniert eine Taube PR? Wie gestaltet sich der Übersetzungsprozess lautsprachlicher Literatur in DGS und umgekehrt? Wer ist dafür qualifiziert?

Der Veranstaltung geht eine dreitägige Workshopkonferenz voraus, in der sich hörende und Taube Literaturakteur*innen dazu austauschen. In der Abendveranstaltung werden diese Überlegungen dem (Fach-)Publikum vorgestellt und miteinander diskutiert.

Es sprechen die Teilnehmenden der Workshop-Konferenz: Anna Hetzer, Jan Kress, Alexander Lehnert, Swantje Marks, Aurélie Maurin, Dawei Ni, Delphine De Stoutz, Laura Levita Valyte und Isabel Wanger.

Die Veranstaltung findet auf Deutsch und in Deutscher Gebärdensprache statt.

Tickets gibt es hier (der Eintritt ist kostenlos).

Veranstalter Literaturhaus Lettrétage e.V.

Kontakt:
Literaturhaus Lettrétage e.V.
Office: Kolonnenstr. 26, D-10829 Berlin
Event location: Veteranenstr. 21, D-10119 Berlin

Blogbild: (c) OpenIcons auf Pixabay