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Netzwerk Autorenrechte gegründet

Branchen-News
Sandra Uschtrin
Netzwerk Autorenrechte

Das neu gegründete Netzwerk Autorenrechte bündelt die Stimmen von über 7.000 Autorinnen und Autoren.

Am 2. Oktober 2016 haben neun Schriftstellerverbände in Berlin das Netzwerk Autorenrechte gegründet. Intensiver Austausch, verbandsübergreifende Kooperationen und Erklärungen sowie eine repräsentative Stimme gegenüber Politik und Branchenakteuren bei der Vertretung der Rechte von (Buch-)AutorInnen sind die erklärten gemeinsamen Ziele der Initiative.

Zum Netzwerk Autorenrechte gehören: die 42er Autoren, die Autorinnenvereinigung, der Bundesverband junger Autoren (BVjA), die Mörderischen Schwestern, das Phantastik-Autoren-Netzwerk PAN, das deutsche PEN-Zentrum, das Syndikat, das Three Seas Writers’ and Translators’ Council (TSWTC) und der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller in ver.di (VS). Das Netzwerk repräsentiert damit über 7000 Autorinnen und Autoren der Literaturbranche.

„Autorinnen und Autoren brauchen genau jetzt eine Lobby“, erklärte Impulsgeberin Nina George. „Ob gegenüber Politik, Verlagen, Bibliotheken, Digitalunternehmen, Geräteherstellern oder Gesetzgeber. Damit die AutorInnen der Zukunft weder von Mäzenen noch Subventionen abhängig sind.“

> www.netzwerk-autorenrechte.de

Foto: © bibo Loebnau

Personen auf dem Foto v.l.n.r. (vorne): Nina George (PEN-Beirätin), Imre Török (Vize-Vorsitzender VS), Cordula Hamann (42er Autoren), Jana Jürß (Sprecherin Das Syndikat), Eva Leipprand (Bundesvorsitzende VS), Ute Hacker (Vorsitzende Autorinnenvereinigung), Dorrit Bartel (42er Autorinen)
V.l.n.r. (hinten): Jo Kramer (Initiative Fairer Buchmarkt), Tobias Kiwitt (Sprecher BVjA), Gino Leineweber (Präsident TSWTC), Lena Falkenhagen (PAN), Janet Clark (Präsidentin Mörderische Schwestern)