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Jetzt an die Termine der VG WORT denken

Branchen-News
Sandra Uschtrin

Am 31. Januar 2020 ist Meldeschluss bei der VG WORT. Autorinnen und Autoren, die noch keinen Wahrnehmungsvertrag mit der VG WORT abgeschlossen haben, sollten das jetzt nachholen. Der Wahrnehmungsvertrag muss bis zum 31. Dezember 2019 bei der VG WORT sein.

Autorinnen und Autoren können an den Ausschüttungen der Verwertungsgesellschaft (VG) WORT teilnehmen, wenn sie einen Wahrnehmungsvertrag mit der VG WORT abgeschlossen haben. Der Abschluss des Vertrags mit der VG WORT und die Teilnahme an den Ausschüttungen sind kostenlos.

VG WORT: Termine

Einsendeschluss für den Abschluss eines Wahrnehmungsvertrags ist der 31. Dezember 2019 (Posteingang bei der VG WORT). Der Vertrag muss mit der Post geschickt werden.

Meldeschluss in den Bereichen Video, Hörfunk, Fernsehen, Sprachtonträger, Presse, Wissenschaft und für die Sonderausschüttung für UrheberInnen im Bereich Texte im Internet ist der 31. Januar 2020.

Meldefähig sind zum Beispiel wissenschaftliche Bücher, Fach- und Sachbücher und Fachbeiträge in Büchern und Fachzeitschriften (alle im Bereich Wissenschaft). Auch Artikel, die in der »Federwelt« und im »selfpublisher« erscheinen, sind in diesem Bereich meldefähig (Mindestumfang 3.000 Zeichen).

Links
> www.vgwort.de
> www.vgwort.de/fileadmin/pdf/merkblaetter/Merkblatt_Wissenschaft.pdf
> https://www.autorenwelt.de/magazin/federwelt/archiv/federwelt-52012

Blogbild*: Carola Vogt und Peter Boerboom

* Bei dem Blogbild handelt es sich um einen Ausschnitt aus dem Cover der Federwelt, Oktober 2012. Im Heft gab es einen Artikel von Anke Gasch, damals noch nicht die Chefredakteurin der Federwelt. Ihr »Strafartikel« begann so:

Strafartikel von Anke Gasch zur VG WORT

Liebe Leserinnen und Leser,

normalerweise erarbeite ich einen Vorschlag für einen Artikel, reiche ihn ein und erhalte einen Auftrag dafür – oder eben nicht. Manchmal erarbeite ich auch gemeinsam mit meiner jeweiligen Auftraggeberin ein Konzept, das ich dann umsetze.

Diesmal war alles anders. Denn dieser Artikel ist eine Strafarbeit. Ich muss ihn schreiben, weil ich »bescheuert« bin, das hat mir die Herausgeberin dieses Magazins liebevoll erklärt. »Bescheuert«, weil ich jedes Jahr Geld verschenke. Denn ich schreibe seit Jahren für diverse Zeitschriften, habe aber noch keinen Wahrnehmungsvertrag mit der VG WORT abgeschlossen. Warum? Herrje: drei Kinder, Mann, Haus – dann noch die Schreibaufträge pünktlich erfüllen, da war mir das mit der Anmelderei zu kompliziert, zumal ich durch die Internetseiten der VG WORT nicht auf Anhieb durchgestiegen bin.

Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, soll es nicht so gehen. Denn tatsächlich geht es ganz leicht, sich der VG WORT anzuschließen. Es kostet nichts und Sie verdienen Geld einzig und allein dadurch, dass Sie Ihre Artikel und Kurzgeschichten in Zeitungen und Zeitschriften anmelden oder Ihre Beiträge in Büchern und Anthologien ...