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Innolibro wird Fördermitglied beim Selfpublisher-Verband

Branchen-News
Sandra Uschtrin
Innolibro wird Fördermitglied beim Selfpublisher-Verband

Das Fuldaer Start-up INNOLIBRO wird Fördermitglied des Selfpublisher-Verbands. INNOLIBRO hat das APPBOOK entwickelt und drängt damit auf den Markt. APPBOOKs seien das neue dritte Medienformat neben Printbüchern und E-Books und das Format der Zukunft.

INNOLIBRO und das APPBOOK

INNOLIBRO wurde 2019 durch Gregor Pchalek und Bastian Schütz ins Leben gerufen. Ihre Vision: den Literaturmarkt innovativer und nachhaltiger zu machen. Hierfür haben sie ein neues digitales Buchformat entwickelt: das APPBOOK.

In einem Erklärvideo auf der Website sagt INNOLIBRO, das APPBOOK sei das neue dritte Medienformat neben Printbüchern und E-Books.

Das APPBOOK kann Texte mit Videos oder Audios anreichern. Es ist aktualisierbar, sodass Autor*innen oder Verlage Inhalte bei Bedarf ergänzen können. So können sie ihre Leser*innen leicht auf dem Laufenden halten. Das ist besonders bei Sach- und Fachthemen hilfreich. Außerdem können Leser*innen belletristische Literatur via APPBOOK als „Serie“ lesen und eine Chatfunktion nutzen.

Um APPBOOKs zu verwenden, benötigen Leser*innen keinen Reader, sondern einfach nur ein Smartphone, Tablet oder einen Computer.
Das Unternehmen unterstützt Autor*innen beim Veröffentlichen eigener APPBOOKs und bietet diverse Service- und Marketingprogramme an.

Über die Fördermitgliedschaft von INNOLIBRO

Zum Entschluss, Fördermitglied beim Selfpublisher-Verband zu werden, sagt Gregor Pchalek, CEO des Unternehmens: »Um eine Fördermitgliedschaft beim Selfpublisher-Verband haben wir uns beworben, weil wir den Eindruck haben, dass Selfpublisher*innen und wir eines gemeinsam haben: den Literaturmarkt neu zu denken. Als verlagsunabhängige Autor*innen sind Selfpublisher*innen oft in der Lage, außergewöhnliche Konzepte zu entwickeln, agil zu handeln und besondere Ideen umzusetzen.« INNOLIBRO sei überzeugt, dass die Fördermitgliedschaft ihnen die Chance gebe, noch direkter mit den Mitgliedern des Verbandes ins Gespräch zu kommen und mehr über ihre Bedürfnisse zu erfahren.
 
Für Selfpublisher dürfte das Konzept von INNOLIBRO interessant sein. Denn Titel lassen sich damit nachhaltig publizieren. Außerdem können Selfpublisher darüber den Kontakt zu ihrer Community vertiefen und von neuen Erlös- und Vermarktungsformen profitieren.

»Das inhaltliche Know-how der Autor*innen, ihre hohen Selbstvermarktungspotenziale und ihre oft sehr direkte Verbindung zu ihren Lesenden sind dabei wichtige Schlüssel«, so Pchalek. »Da wir in dieser Dynamik und unserem eigenen weitreichenden Publishingansatz eine große Schnittmenge sehen, freuen wir uns darauf, die Mitglieder des Selfpublisher-Verbands bei ihren Literaturvorhaben aktiv zu unterstützen.«
 
Tamara Leonhard, erste Vorsitzende des Verbandes, zeigt sich vom Konzept von INNOLIBRO überzeugt: »Mit neuen Formaten der Buchveröffentlichung kam damals das Selfpublishing ins Rollen, und auch heute sind es häufig die unabhängigen Autor*innen, die Innovationen auf dem Buchmarkt mit der richtigen Mischung aus Neugierde und Geschäftssinn testen.« Das System sich weiterentwickelnder digitaler Buchformate passe perfekt in unsere Zeit. Der Verband freut sich, gemeinsam mit INNOLIBRO neue Wege der Veröffentlichung zu entdecken.
 
Nicht jedes Unternehmen kann beim Selfpublisher-Verband Fördermitglied werden: »Alle Fördermitglieder des Selfpublisher-Verbandes werden vorab auf Herz und Nieren geprüft, um unseriöse Anbieter innerhalb der Branche auszuschließen.«

Über den Selfpublisher-Verband e. V.

Der Selfpublisher-Verband e. V. ist der größte Verband verlagsunabhängiger Autorinnen und Autoren im deutschsprachigen Raum. Er vertritt mehr als 1.000 Autorinnen und Autoren.

Blogbild: Foto: Andrea De Santis, unsplash