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50 Jahre Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller

Branchen-News
Sandra Uschtrin
Signet von Klaus Staeck zum VS-Bundeskongress 50 Jahre VS in Aschaffenburg 2019

Vom 14.–17. Februar 2019 findet in Aschaffenburg der VS-Bundeskongress statt. Der VS wird 50 und feiert mit vielen Lesungen und Diskussionen unter dem Motto »Literatur unter Strom«.

Der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) wurde am 8. Juni 1969 gegründet. 2019 feiert er seinen 50. Geburtstag. Der Kongress steht unter dem Motto „Literatur unter Strom“. Diskutiert werden unter anderem die Chancen und Risiken der Digitalisierung (siehe Programm).
Ein 34-seitiges Dokument zur 50-jährigen Geschichte des VS steht unter dem Stichwort „Zeitreise“ als PDF zum Download auf der VS-Website bereit.
Auch Nichtmitglieder sind als Gäste willkommen.
Im Internet stellt der VS das Programm ausführlich vor. Hier ein kurzer Überblick:

Programm des VS-Bundeskongresses

Donnerstag, 14. Februar 2019
18:00 Uhr: Begegnungsabend im Stadttheater Aschaffenburg mit Fränkischem Buffet für VS-Delegierte, Gäste, VS-Mitglieder und Presse
20:00 Uhr: Öffentlicher Kongress-Auftakt im Stadttheater mit einem Poetry Slam: Big Brother is Watching You mit Enrico Josche und 7 SlammerInnen: Jaromir Konecny, Marius Loy, Michael-André Werner, Kübra Böler, Nikita Gorbunov, Marvin Suckut und Maron Fuchs

Freitag, 15. Februar 2019
10:00–11:30: Die Brentanos in Aschaffenburg: Stadtrundgang (Eintritt frei, Anmeldung unter [email protected]). Treff: Johannisburg
10:00–12:00: 20 Schullesungen an verschiedenen Schulen in Aschaffenburg. Für Schülerinnen und Schüler lesen Landesvorsitzende und literarische ÜbersetzerInnen des VS und Mitglieder des Bundesvorstands.
12:00–14:00: Registratur der Kongressdelegierten im Martinushaus, Treibgasse 26
14:00 Uhr: LITERATUR UNTER STROM. Chancen und Risiken der Digitalisierung. Podiumsdiskussion im Martinushaus. Begrüßung/Einführung: Nina George; Impulsreferat: Rüdiger Wischenbart; auf dem Podium: Karla Paul, Patricia Klobusiczky, Peter Kraus vom Cleff, Nike Leonhard, Robert Staats; Moderation: Birgit Kolkmann
17:00 Uhr: Kongresseröffnung im Stadttheater
– Begrüßung: Eva Leipprand, Vorsitzende des VS
– Grußworte mit prominenten Gästen
– Impulsreferat: Imre Török „50 Jahre VS: Noch immer kein ‚Ende der Bescheidenheit‘ (Heinrich Böll)“
– Gesprächsrunde mit ehemaligen Bundesvorsitzenden des VS. Befragt werden die Podiumsgäste über ihre Zeit an der Spitze des Berufsverbandes und über das kulturpolitische sowie verbandspolitische Engagement des VS; Moderation: Nina George und Lena Falkenhagen
– Festliche Lesung „50 Jahre VS“. Es lesen Kerstin Hensel und Uwe Timm; Moderation: Birgit Kolkmann
– 22:00 Uhr: Ausklang im „Schlappeseppel“

Sonnabend, 16. Februar 2019
8:30 Uhr–17:00 Uhr: Kongress „50 Jahre VS“. Delegiertenkonferenz im Martinushaus (nicht öffentliche Veranstaltung):
– Berichte/Informationen
– Wahl der/des Bundesvorsitzenden
– Wahl des Bundesvorstandes
17:15 Uhr: Pressekonferenz mit dem neuen VS-Bundesvorstand (nur für Akkreditierte)
19:00 Uhr: Vier öffentliche Lesungen mit je einer Autorin und einem Autor an vier verschiedenen Orten, Schwerpunkte: Krimi, Lyrik, Romane und Literatur im Netz. AutorInnen: Christine Lehmann, Friedrich Ani; Nike Leonhard, Monika Pfundmeier; Caritas Führer, Kurt Mondaugen; Arthur Becker, Nina George
20:30–21:30 Uhr: Wiederholung der Lesungen. Das Publikum kann von Ort zu Ort wechseln und so bis zu 4 AutorInnen an einem Abend hören.
Ab 21:30 Uhr: Ausklang des Kongresses im „Schlappeseppel“
Infos: https://vs.verdi.de/50jahrevs/kongress/lesungen

Sonntag, 17. Februar 2019
Abreise der Delegierten

Alle Veranstaltungen, bis auf die Konferenz der VS-Delegierten und die Pressekonferenz am 16. Februar 2019, sind öffentlich. Für den »Poetry Slam« am 14. Februar 2019 können Eintrittskarten im Vorverkauf erworben werden, alle anderen öffentlichen Veranstaltungen sowie sämtliche Lesungen sind kostenfrei.

> https://vs.verdi.de/50jahrevs/kongress
> https://vs.verdi.de/50jahrevs/zeitreise

Illustration: 50 Jahre VS – Signet, Copyright Klaus Staeck